Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Diözesanverband Münster

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Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    Digitale Arbeitswelt 4.0 – Einführungsvideo vom Podium des Katholikentags

    Unter Federführung des KKV-Bundesverbandes fand beim Katholikentag ein Großpodium zum Thema „Friedliche digitale Arbeitswelt 4.0? – Chancen und Gefahren für eine menschenwürdige Arbeit“ statt. Veranstalter waren der KKV, die CAJ, die KAB, die Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle, der BKU und das Kolpingwerk Deutschland.

    Hierzu gibt es ein fünfminutiges Video, das die Veränderungen durch die Digitalisierung, insbesondere in der Arbeitswelt, zusammenfasst:

     

    KKV-Veranstaltungen auf dem Katholikentag 2018

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    Samstag, 12. Mai - 14:00 bis 15:30 Uhr - PODIUM
    "Friedliche digitale Arbeitswelt 4.0? -Chancen und Gefahren für eine menschenwürdige Arbeit"
    Ort: Fürstenberghaus am Domplatz, Saal F1

    Arbeitsminister Hubertus Heil diskutiert beim KKV zusammen mit dem KAB_Bundesvorsitzenden Andreas Luttmer-Bensmann, dem Chef der Burda Medien Holding, Dr. Paul-Bernhard Kallen und dem Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Hillmar Schneider unter dem Motto „Friedliche Digitale Arbeitswelt 4.0“ über die Chancen und Risiken der beschleunigten Digitalisierung und die Möglichkeiten der Politik, zu steuern. Moderiert wird die 90-minütige Veranstaltung von Dr. Ursula Weidenfeld. Damit auch das Publikum nicht zu kurz kommt, gibt es die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Außerdem werden unmittelbar Betroffene von den Chancen und Risiken in der „Arbeitswelt 4.0“ berichten.

    Samstag, 12. Mai - 16:30 bis 18:00 Uhr - PODIUM
    "Die katholischen Erwachsenenverbände - ein starkes Stück Kirche! - Gemeinsam für eine zukunftsorientierte Pastoral"
    Ort: Hörsaalgebäude am Schlossplatz 46, Saal H2

    Das Podium der katholischen Erwachsenenverbände, darunter auch des KKV-Diözesanverbandes, will deutlich machen, dass die Verbände für die Entwicklung einer zukunftsorientierten Pastoral wichtiger Partner und keine Auslaufmodelle sind.
    Impulse: Prof. Dr. Wilhelm Damberg, Kirchenhistoriker, Bochum / Dr. Christian Hennecke, Leiter der Hauptabteilung Pastoral, Bistum Hildesheim
    Weitere Podiumsteilnehmer*innen:
    Mechtild Heil, Bundesvorsitzende der kfd, Düsseldorf
    Rosalia Walter, Geistl. Leiterin des Kolpingwerkes, Köln
    Moderation: Christa Bischoff, Münster
    Anwalt des Publikums: Hendrik Werbick, Münster
    Download Flyer Podium Erwachsenenverbände

    Donnerstag, 10. Mai, 12:00 - 18:00 Uhr, Freitag/Samstag, 11./12. Mai - 9:30 - 18:00 Uhr
    Gespräch. Begegnung. Information - Verbändecafé im KKV-Hansahof
    Die Diözesanverbände von Junge Gemeinschaft, KAB, KFD, KDFB, Familienbund und KKV laden während des Katholikentages zum Besuch des Verbände­cafés im KKV-Hansahof ein. Bei fair gehandeltem Kaffee und Tee, sowie kleinen Imbissangeboten können Interessierte hier verweilen.
    Ort: Café Hansahof, Aegidiistr. 67 (hinter dem Aegidiiparkhaus, siehe Lageplan im Flyer)
    Download Flyer Verbändecafé

    Donnerstag, 11:30 bis 19:00 Uhr - Freitag, 10:30 bis 19:00 Uhr - Samstag, 10:30 bis 18:00 Uhr
    Der KKV-Bundesverband auf der Kirchenmeile

    Der KKV hat, wie üblich bei Katholikentagen, einen Stand auf der Kirchenmeile im Bereich der kath. Verbände und freut sich über Besucher, Mitglieder und Interessierte. Die Kirchenmeile lädt ein, die Vielfalt des kirchlichen Lebens und Engagements in Verbänden, diözesanen Laiengremien, geistlichen Gemeinschaften, Orden, kirchlichen Institutionen und Initiativen kennen zu lernen.
    Ort: Schlossplatz, Stand Nr. VB 26

     

    Freue mich, Christ zu sein – Weihbischof Theising spricht KKV Mut zu

    Wallfahrt_Bethen_2018Die christliche Gemeinschaft schließe sich nicht ab, sondern sei offen für alle Menschen, sagte Weihbischof Wilfried Theising gestern in seiner Predigt zur 67. Wallfahrt der KKV-Bezirksgemeinschaften Oldenburg in der Bether Wallfahrtsbasilika. Mit einer kleiner Gruppe Fahnenabordnungen war er zuvor vom Vincenzhaus nach Bethen gezogen. Das „Offen-sein“ müsse vor allem für Flüchtlinge gelten, ergänzte Theising. „Christen dürfen den Kreis nicht zu klein ziehen.“ Die katholische Kirche sei keine Nationalkirche, es gebe nicht nur die eine Kirche. Glaube lasse sich jedoch nicht einfach auf die nächsten Generationen tradieren, jeder müsse sich persönlich dazu entscheiden. „Wir müssen den Menschen daher die Möglichkeit geben, diese Entscheidung treffen zu können.“ Das ginge nur, wenn man eine persönliche Beziehung zu Gott habe.

    SegnungIm Anschluss an ein stärkendes Frühstück nach dem Gottesdienst, zu dem Bezirksvorsitzender Georg Konen die Teilnehmer begrüßt hatte, ging Theising unter anderem auf die aktuelle Diskussion um Kreuze in staatlichen Gebäuden in Bayern ein. Der Streit gehe nicht um das Kreuz selbst, sondern um seine Deutung. Das Kreuz sei nicht ein Kultursymbol, wie es der bayerische Ministerpräsident gesagt habe, sondern ein Religionszeichen. „Wir dürfen das Kreuz nicht zum Kampfzeichen missbrauchen“. Christus sei nicht am Kreuz gestorben, um zu dominieren, sondern es sei ein Demutszeichen. „Wir müssen Respekt vor anderen Religionen zeigen“, machte er klar. Er hoffe aber, dass dieser Zwist bald beigelegt werde.

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    Europa - Quo vadis? Perspektiven und Herausforderungen

    Samstagsforum Im Rahmen des KKV-Diözesantages 2018 lädt der KKV Cloppenburg gemeinsam mit dem KKV-Diözesanverband Münster alle Interessierten zu einem Samstagsforum am Samstag, 26. April 2018 um 10:30 Uhr in das Forum der Katholischen Akademie Stapelfeld ein. Das samstagsforum beschäftigt sich mit dem Thema: "Europa - Quo vadis? Perspektiven und Herausforderungen".

    Europa  und die Europäische Union stehen in den nächsten Jahren vor existentiellen Herausforderungen, die die Handlungs- und Funktionsfähigkeit der EU im Kern berühren.  Als offensichtliche Problemfelder seien hier stichwortartig genannt:  Krise des Euro, Brexit-Votum, das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und ihre europakritische Haltung, das zukünftige Verhältnis zu Russland und die Haltung zur Türkei, Umgang mit und Integration von Geflüchteten. Zudem stellt sich die Frage, ob Europa durch eine drastisch zunehmende Ungleichheit der Lebensbedingungen nicht sein solidarisches Fundament verliert. Stehen vielleicht nicht nur die prägenden Ideale des europäischen Wertekanons oder sozialstaatliche Vorstellungen zur Disposition, sondern auch die Vorläuferideale von Brüderlichkeit und Gleichheit, ja letztlich die christlichen Gebote von Nächstenliebe und Barmherzigkeit? Wie kann sozialer Ausgleich und gesellschaftliche Teilhabe (wieder) hergestellt werden, um den Menschen deutlich zu machen, dass die europäische Idee eine Zukunft hat?


    Als Gäste aus Kirche, Wirtschaft und Politik dürfen wir begrüßen: Arne Gericke, MdEP, Prälat Dr. Peter Klasvogt, Direktor des Sozialinstituts Kommende Dortmund, Prof. Dr. Wim Kösters, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Paul Naujoks, Politischer Sekretär der IG Metall Oldenburg/Wilhelms­haven. Moderiert wird die Veranstaltung von Jürgen Westerhoff, Redakteur der Regionalredaktion der NWZ.

    Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung: Download Flyer "Europa - Quo vadis?"

     

    KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg gegen Reformations-Feiertag in Niedersachsen

    Reformationstag-FeiertagEine kirchliche Gemeinschaft, die etwas gegen einen kirchlichen Feiertag einzuwenden hat, mutet auf den ersten Blick bemerkenswert an. In die aktuelle Diskussion um einen zusätzlichen gesetzlichen Feiertag in Niedersachsen am Reformationstag (31. Oktober), mischt sich der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) ein. „Wir fragen uns, ob es in der Findung eines geeigneten Feiertags um Inhalte geht oder um die Realisierung eines zusätzlichen freien Tages“, fragt Georg Konen, Vorsitzender der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg. Feiertage seien nur dann vermittelbar, „wenn Sinn und Zweck eines solchen Tages von einer breiten Masse gesehen, verstanden und entsprechend gefeiert wird. Kirchliche Feiertage müssen auch von Nicht-Christen in ihren Sinnhaftigkeit verstanden werden“, so Georg  Konen.

    In den norddeutschen Bundesländern wird derzeit eine Debatte geführt, ob – quasi als Kompensation des Feiertagsüberhangs im Süden – ein neuer gesetzlicher Feiertag bestimmt werden soll. Viele halten den Reformationstag für angebracht, andere machen sich für einen weltlichen Hintergrund stark.

    „Es bedarf einer gewissen Bereitschaft der überwiegenden Mehrheit, diese Inhalte an diesem Tag kirchlich im Rahmen von Gottesdiensten zu feiern“, so Konen, der spekuliert, dass es heutzutage auch mancher katholischer Feiertag wie Allerheiligen oder Fronleichnam schwer hätte, diesen Anforderungen gerecht werden könnte. Vielleicht wäre es einfacher, einen staatlichen Feiertag auf breiter Basis zu begehen, zum Beispiel am 23. Mai. An diesem Tag trat im Jahr 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Ansonsten bliebe die Lösung, statt eines Feiertages einen „Niedersachsen-Tag“ als freien Tag einzuführen, regt der KKV-Bezirksvorsitzende an.

    Quelle: https://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/oldenburg-kkv-in-oldenburg-katholischer-verband-gegen-reformations-feiertag_a_50,1,118601034.html

     

    Aus Politik, Gesellschaft und Kultur

    Hin und wieder berichten wir an dieser Stelle über Nachrichten aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Die folgende Nachricht möchten wir unseren Leser*innen nicht vorenthalten:

    "Broschüre ohne Worte

    Katholischer Verlag provoziert AfD mit leeren Seiten

    Von: Barbara Schneider, Markus Kaiser, Stand: 16.03.2018

    Wie christlich ist die AfD? Überhaupt nicht, so das Fazit des katholischen Echter-Verlags in einer nicht ganz ernst gemeinten Broschüre. Die Partei, die selbst gerne mal provoziert, versteht bei dieser Frage aber keinen Spaß.

    Echter-Verlag-Christlich-AfD

    32 überwiegend leere Seiten, damit beantwortet der katholische Echter-Verlag die Frage, wie viel sich von der Botschaft des Christentums in der AfD wiederfindet. In der Broschüre, die pünktlich zur Leipziger Buchmesse auf den Markt gekommen ist, finden sich über die Seiten verteilt nur wenige Worte: „Wir haben recherchiert und herausgefunden: da gibt es nichts, gar nichts“, steht da in dicken Lettern und weiter: „Sie können blättern, soviel Sie wollen: Es gibt nichts“.

    Lesen Sie hier weiter:  https://www.br.de/nachrichten/katholischer-verlag-provoziert-afd-mit-leeren-seiten-100.html

    Bild: BR / Ansgar Nöth

     

    Arbeit 4.0 – Aufsatzwettbewerb des KKV – 2.000 € Preisgeld

    Titel_Flyer_Aufsatzwettbewerb"Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt" lautet das Thema des dritten Aufsatzwettbewerbes, zu dem der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II einlädt.

    Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), steht, soll junge Menschen motivieren, sich mit diesem wichtigen und aktuellen Thema auseinanderzusetzen.
    Das Thema des Aufsatzwettbewerbs impliziert, dass die digitale Transformation unserer (Wirtschafts-) Gesellschaft einen sozialethischen Diskurs erfordert. Aus christlicher Sicht können hierbei unter anderem die Prinzipien von Personalität, Solidarität und Gerechtigkeit eine erste Orientierung bieten.

    · Wie kann die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen und somit auch global gerecht gestaltet werden?
    · Welches Verständnis vom Menschen transportiert die Digitalisierung?
    · Ist der „User“ gleichbedeutend mit „Mensch“ im christlichen Sinn oder droht der Mensch durch Big Data zum Gefangenen von algorithmischen Wahrscheinlichkeiten zu werden?
    · Welche Rolle fällt dem Staat, den politischen Akteuren, aber auch den Kirchen bei der Gestaltung der Zukunftsgesellschaft zu?

    Diese und ähnliche Fragen, gerne auch aus einzelnen Themenfeldern, sollen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anspruchsvoll beschrieben und diskutiert werden.

    „Wir rufen deshalb auch Schulleiter*innen und Lehrer*innen auf, ihre Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme zu ermutigen“, so Josef Ridders, Bundesvorsitzender des KKV aus Greven. Eine qualifizierte Jury wird aus den eingereichten Arbeiten die Gewinner ermitteln und mit Preisgeldern von zusammen 2.000 € auszeichnen. Einsendeschluss ist der 31.3.2018.

    Den gedruckten Flyer der Ausschreibung und weitere Informationen erhalten Sie u.a. in der Geschäftsstelle des KKV-Diözesanverbandes Münster: Kontakt

    Download_Flyer_Aufsatzwettbewerb

     

    KKV Bocholt spendet an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)

    Sozialdienst-katholischer-FrauenIm Rahmen der Spendenübergabe von 850,- € des KKV Westfalia Bocholt an den SkF Bocholt informierte die Geschäftsführerin des SkF, Frau Nordmann-Engin, die KKV-Mitglieder über die vielfältigen Aufgaben des Sozialdienstes.

    Neben der Schwangerschaftsberatung, dem Babykorb, der Adoptionsvermittlung, Pflegekinderdienst etc. werden vermehrt Beratungen und Begleitungen bei psychisch-kranken und depressiven Menschen angeboten.

    Das Restaurant EinGangMenue und das Beratungscafe BeLa sind z.B. zwei Einrichtungen, die für alle, ob gesund oder krank und gleich welcher Religion, offen sind. Die Spende des KKV ist bestimmt für den Babykorb, da für die Erstausstattung immer Spenden benötigt werden.

    Der KKV Bocholt weiß sein Geld gut angelegt!

    Spendenübergabe-SkF