Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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KKV-Diözesanverband Münster

Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    Klares Bekenntnis zur Europa - KKV ruft Bürgerinnen und Bürger in NRW zur Wahl auf

    „Parlamentarische Entscheidungen sind selten genial, aber auch selten völlig daneben.“ Mit diesen Worten bringt es Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, auf den Punkt, wenn er die Bürger daran erinnert, dass demokratische Mehrheitsentscheidungen keine Entscheidungen über Wahrheiten, wohl aber ein Gültigkeitstestat für die erfolgte Willensbildung sei. Schließlich lebe die freiheitliche und rechtsstaatliche Demokratie von der Idee der gleichen Berechtigung verschiedener Überzeugungen. Von daher, so Lammert weiter, könne der „Anspruch praktisch aller Populisten, den Willen des Volkes unverfälscht zum Ausdruck zu bringen“, auch nie eingelöst werden. Gerade nach dem klaren Votum der französischen Wähler für Europa, Demokratie und Pluralismus sind wir in Nordrhein-Westfalen aufgerufen, dies nachzuahmen und uns bei dieser Landtagswahl ebenfalls klar für demokratische, weltoffene und freiheitliche Parteien auszusprechen.

    „Demokratie kann nur funktionieren“, so Norbert Zumbrägel, Diözesanvorsitzender des KKV im Bistum Münster, „wenn alle Beteiligten zum Kompromiss bereit sind. Dass hier um die bestmöglichen Lösungen gerungen, ja gestritten werden muss, gehört zum Wesen der Demokratie.“ Dabei müsse aber klar sein, dass es für komplexe Sachverhalte in der Regel nie einfache Lösungen gebe. Deswegen appelliert der KKV insbesondere an die Medien, politische Entscheidungen nicht nur auf ihre möglichen negativen Auswirkungen zu reduzieren, sondern auch die Vor- und Nachteile einer gefundenen Lösung darzustellen. „Politik ist eben kein schmutziges Geschäft“, unterstreicht Zumbrägel, „sondern immer nur so gut oder schlecht, wie die hier handelnden Personen.“ Deshalb dürfe der Anspruch an die Politiker auch nicht überzogen werden. Wer vom unfehlbaren Politiker ausgehe, habe eine idealisierte Vorstellung. „Auch Politiker sind letztlich ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.“

    Der katholische Sozialverband weist gleichzeitig darauf hin, dass das vom Grundgesetz geschaffene politische System seit fast 70 Jahren gute Dienste geleistet und unserem Land zudem ein hohes Maß an Stabilität beschieden habe. Natürlich gebe es immer wieder negative Beispiele, wo Demokratie versage oder zu Ergebnissen komme, die auch ethisch fragwürdig seien. Winston Churchill habe es treffend formuliert, wenn er feststelle: „Niemand behauptet, dass die Demokratie perfekt ist. Es ist immer wieder gesagt worden, dass die Demokratie die schlechteste Form der Regierung ist, ausgenommen all die anderen Formen, die von Zeit zu Zeit versucht werden.“ Wer hier also etwas verändern wolle, dürfe sich nicht abschotten, sondern müsse sich über die Parteien in die politischen Gremien einbringen, so der KKV-Diözesanvorsitzende.

    Nicht zur Wahl zu gehen, sei deshalb auch der falsche Weg und nütze nur Splittergruppen. „Zeigen wir durch eine hohe Wahlbeteiligung, dass wir unsere freiheitliche Demokratie schätzen und werben wir auch in unserem Freundes- und Bekanntenkreis dafür, am Wahltag mit unserem Kreuz die Zukunft von NRW mitzugestalten. Nur so legen wir ein klares Bekenntnis zur repräsentativen parlamentarischen Demokratie in unserem Land ab“ so der Appell des KKV-Diözesanverbandes Münster.

     

    Bundesverbandstag_2017


    Der Mensch im Mittelpunkt der Arbeitswelt - Kardinal Marx und Georg Fahrenschon beim 89. Bundesverbandstag des KKV in München – Wechsel im Amt des Bundesvorsitzenden

    Geschäfte und Gewinne machen und dabei stets aufrichtig bleiben – geht das? Auf jeden Fall. Der KKV Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hat daran keinen Zweifel und verleiht deshalb auf seinem 89. Bundesverbandstag, der vom 26. – 28. Mai 2017 in München stattfindet, zum fünften Mal den KKV-Ehrenpreis des „Ehrbaren Kaufmanns“. Außerdem stehen Neuwahlen für den Bundesvorstand an. So wird Bernd-M. Wehner, der acht Jahre lang den Bundesvorsitz des KKV innehatte, nicht mehr kandidieren. Für seine Nachfolge bewirbt sich Josef Ridders aus Greven, der bisher einer der vier stellv. Bundesverbandsvorsitzenden ist. Reinhard Kardinal Marx wird am Sonntag, den 28. Mai, um 10 Uhr, dem Festgottesdienst im Münchener Liebfrauendom vorstehen und auch die Festpredigt halten. Bei der anschließenden „Festlichen Stunde“ in der Hochschule für Musik und Theater, wird Georg Fahrenschon, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, zum Verbandstagsthema „Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ den Festvortrag halten.

    Mensch bleiben in der Arbeitswelt – KKV beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit

    Der Wirtschaftswissenschaftler, Zukunftsforscher und Publizist Erik Händeler wird am Freitag im KKV Hansa-Haus mit seinem Vortrag „Himmel 4.0 – Eine begründete Hoffnung auf das Evangelium in der digitalen Wissensgesellschaft“ den Bundesverbandstag thematisch eröffnen. Er ist Spezialist für die Erforschung langer Konjunkturzyklen und hat sich als Keynote-Referent einen Namen gemacht. Seine These: Der Wohlstand heute kann nur durch eine kooperative Arbeitswelt weiter gehoben (und gehalten) werden. Im anschließenden Podiumsgespräch muss sich die Theorie der Praxis stellen. Heinrich Birner, stellvertretener Vorsitzender beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), Region München, und der Ingolstädter Unternehmer Reinhard Büchl werden anhand der Interessen von Gewerkschaft und Abfallwirtschaft aufzeigen, womit die Sozialethik im Alltag konfrontiert ist.

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    KLARTEXT! AfD wählen? Ein NO-GO.

    Kaplan Christian Olding (St. Maria Magdalena, Geldern) spricht Klartext bei katholisch.de

     

    Besinnungstag der KKV-Bezirksgmeinschaft Niederrhein

    Am Palmsonntag trafen sich 63 KKV-Mitglieder aus Bocholt und Kevelaer Gnadenbild_Kevelaerzum jährlichen Besinnungstag. Erstmals fand dieser nicht im Tagungshaus Schönstatt-Au in Borken statt, sondern im Marienwallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein. Guido Brassart, turnusmäßiger Vorsitzender des KKV Bezirks, begrüßte die Teilnehmer im Priesterhaus. Eine besondere Begrüßung erfuhr der Referent des Tages, Pfarrer Alfred Manthey, Geistlicher Beirat des KKV Westfalia Bocholt.

    Das Thema des Besinnungstages lautete: Leid tragen - kann das jemals eine Tugend sein? - Wir leiden darunter dass wir nicht mehr leiden können!

    Mit diesem Leitwort erreichte Pfarrer Manthey die meist älteren, aber aufmerksamen Zuhörer. In der anschließenden Diskussion gab es dann Wortmeldungen von Teilnehmern, die aus ihren persönlichen Erfahrungen mit Krankheiten und anderen Alltagssorgen berichteten. Sie bestätigten, das Leiden im persönlichen und privaten Umfeld problematisch werden kann. Von allen wurde der Vortrag von Pfarrer Manthey sehr gut angenommener. Er zelebrierte auch die anschließende Hl. Messe mit Palmweihe.

    Mit dem gemeinsamen Mittagessen und der Verabschiedung am Gnadenbild der Hl. Maria, der Trösterin der Betrübten, endete ein gelungener Besinnungstag.

     

    Gehört der Islam zu Deutschland?

    Prof. Peter Schallenberg (Geistlicher Beirat des KKV-Bundesverbandes):
    „Jeder gehört zu Deutschland und Europa, der sich zur absoluten Menschwürde jeder Person bekennt“

    Prof. Peter SchallenbergFast sind wir der Diskussion schon über­drüssig, ob nun der Islam zu Deutschland gehört oder nicht eigentlich „nur“ die Muslime? Um es gleich vorwegzuneh­men: Ich bin dezidiert der Meinung, dass ganz sicher die Muslime, wie überhaupt jede Frau und jeder Mann gleich welcher Religion oder Konfession, zu Deutsch­land gehören kann, so wie auch die Christen und Juden zu Deutschland ge­hören. Aber es gehört niemand zu Deutschland, weil er Christ oder Jude oder Muslim ist, denn Deutschland ist ein weltanschaulich neutrales Land mit vielen verschiedenen Religionen und Konfessionen - und zukünftig noch mehr! Sicher: Deutschland ist in seiner Geschichte entscheidend christlich und jüdisch geprägt, viel mehr als musli­misch. Aber deswegen ist es kein christli­ches Land, vielmehr haben wir, anders als in Frankreich und in den USA zwar, eine Trennung von Kirche und Staat. Nicht aber haben wir, und das wird häu­fig vergessen, eine Trennung von Reli­gion und Staat, sondern sowohl in der Präambel unseres Grundgesetzes („In Verantwortung vor Gott...“) wie auch in Artikel 1 des Grundgesetzes („Die Würde des Menschen ist unantastbar“) finden wir religiöse Bezüge, anders gesagt: Hier wird an einen personalen Gott gedacht, wie er in den drei großen monotheisti­schen Religionen Judentum, Christen­tum und Islam vor Augen steht. Das heißt dann: Jeder, der sich in Verantwor­tung vor einem solchen (gedachten) Gott und in Verantwortung vor den Mitmen­schen sein Leben vorstellt, gehört defini­tiv zu Deutschland.

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    KKV Oldenburg diskutiert Arbeit 4.0

    Podiumsgespräch zu Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeitswelt

    Kommen Taxis, Busse und LKW bald ohne Fahrer aus? Sind Roboter die besseren Chirurgen? Werden Häuser und Siedlungen mittels 3-D-Druckern gebaut? Die immer leistungsfähigeren IT-Systeme, hochentwickelte Robotik und Sensorik, 3-D-Drucker, Clouds und riesige Datensammlungen lassen uns einen Blick in eine Zukunft werfen, in der kaum etwas unmöglich erscheint.
    Am Samstagvormittag diskutierten auf Einladung des KKV Oldenburg im Forum St. Peter unter dem Schlagwort „Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeitswelt“ Oliver Barth vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Dirk Heitkötter vom Arbeitgeberverband Oldenburg und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel, Vorstandsvorsitzender im Offis-Institut für Informatik der Carl von Ossietzky-Universität, die Auswirkungen auf die Gesellschaft. Dabei ging es vor allem um die sozialen Verhältnisse und die Frage nach Chancen und Risiken für den Menschen an seinem veränderten Arbeitsplatz. Moderiert wurde die Veranstaltung nach der Begrüßung durch KKV-Vorsitzenden Georg Konen von Staatssekretär a. D. Dr. Hans-Joachim Gottschalk.
    Dabei herrschte unter den Protagonisten Konsens darüber, dass einfachere Tätigkeiten schon bald komplett von Maschinen übernommen werden könnten. Das bedeute aber auch, dass vom künftigen Arbeitnehmer eine höhere Kompetenz verlangt werde, weil dieser etwa für die Wartung der Maschinen zuständig sei. Dirk Heitkötter sieht diese Entwicklung aber auch als Chance auf ganz neue Arbeitsplätze. „Allerdings wird sich auch die Art der Ausbildung für zukünftige Auszubildende ändern“, meinte er.
    Auch Nebel betonte: „Die soziale Kompetenz der Arbeitnehmer wird noch wichtiger werden.“ Der Kontakt zum Menschen, beispielsweise in der Kundenberatung, könne durch keine Maschine ersetzt werden. Allerdings seien durch die zunehmende Digitalisierung neue Datenschutzbestimmungen und Aufklärung in den Betrieben nötig.

    Podium Samstagsforum Arbeit 4.0
    Oliver Barth befürchtet ein weiteres Ausdünnen der mittleren Qualifikationen: „Auf der einen Seite stehen diejenigen, die über die Digitalisierung bestimmen. Aber was passiert mit denjenigen, die da nicht mitgehen können?“ Ein großes Problem, das sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in die Pflicht nehme, sich ständig fortzubilden.
    Nebel betonte: „Die Digitalisierung kommt mit Sicherheit. Unternehmen, die sich nicht daran beteiligen, können sich Sorgen machen.“

    Quelle: Kim Kristin Petermann, online unter: http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/chancen-und-risiken-einer-digitalisierten-arbeitswelt_a_31,2,2567801397.html

     

    KKV: Eine Lüge bleibt eine Lüge! Für einen politischen Diskurs, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt

    Der KKV betrachtet mit Sorge, dass durch Lügen und gefälschte Nachrichten in immer größerem Ausmaß versucht wird, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Vor allem in den Sozialen Medien und einschlägigen Blogs ist die Verbreitung von „Fake News“ und sogenannten „alternativen Fakten“ weit verbreitet, aber auch die klassischen Medien sind nicht davor gefeit, statt Fakten eher populistischen Meinungen und Emotionen das Wort zu reden. Nicht umsonst hat die Gesellschaft für deutsche Sprache den Begriff „Postfaktisch“ zum Wort des Jahres 2016 gewählt.

    Eine Lüge bleibt eine Lüge!

    Nicht erst seit der Wahl des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump müssen wir uns mit einem postfaktischem Politikstil auseinandersetzen, in der nicht mehr die Wahrheit der „Goldstandard“ der politischen Debatte ist, sondern Gefühle und Empfindungen die wahre Realität darstellen sollen. So betitelt die Präsidentenberaterin Kellyanne Conway klar widerlegbare Zahlen über die Besucherzahlen bei Donald Trumps Vereidigung als „alternative facts“. Ähnlich, wenn auch im kleineren Maßstab, die „alternative“ Faktenbeurteilung der AFD Münster zur Zahl und Herkunft der Demonstranten anlässlich ihres Jahresempfangs Anfang Februar in Münster.

    Eine Lüge bleibt eine Lüge!

    Der KKV als Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung plädiert deshalb dafür, dass wieder Fakten und Tatsachen die politische Debatten und Entscheidungen bestimmen. An die Adresse von Facebook & Co gerichtet fragt der KKV: „Wenn es möglich ist, mit ausgeklügelten Algorithmen den gläsernen und werbemäßig optimierten Verbraucher zu extrahieren, dann muss es doch auch technisch möglich sein, klar identifizierte Falschmeldungen und gefakte Bilder schnell zu finden und zu entfernen.“ Hier seien die Unternehmen in einer Verantwortung, aus der man sie nicht entlassen dürfe. Außerdem müsse der Rechtsstaat seine Mittel ausschöpfen, wenn gewaltverherrlichende oder rassistische Inhalte von Nutzern verbreitet würden.

    Eine Lüge bleibt eine Lüge!

     

    KKV stellt Bundestagsabgeordneten den DOCAT vor

    Sozialkatechismus gibt auch Politikern Orientierungshilfe für ihre praktische Arbeit

    DocatAnlässlich des zweiten Parlamentarischen Mittagessens trafen sich Mitglieder des KKV-Bundesvorstandes mit Bundestagsabgeordneten, darunter auch die Vizepräsidentin des Bundestages, Michaela Noll, in Berlin, um sich über aktuelle politische Themen auszutauschen. Gleichzeitig stellten die KKVer den Abgeordneten den neuen Sozialkatechismus der katholischen Kirche, den DOCAT, vor. „Spötter behaupten ja“, so der KKV-Bundesvorsitzende Bernd-M. Wehner, „die Katholische Soziallehre sei das bestgehütetste Geheimnis der Katholischen Kirche. Ein Schatz, der tief vergraben sei und darauf warte, dass man ihn entdeckt.“ Damit dies nicht so bleibe, sei man froh, dass mit dem DOCAT nunmehr eine populäre Übersetzung der Sozial- und Gesellschaftslehre der Katholischen Kirche vorliege, wie sie in wichtigen Dokumenten seit Papst Leo XIII. entwickelt worden sei. Dabei verwies Wehner insbesondere auf das Kapitel 8 „Macht und Moral: Die politische Gemeinschaft“. Hier werde sehr eingehend dargelegt, warum Politik Begründungen, Legitimationen und ethische Rahmenbedingungen brauche, um menschenfreundlich und nützlich zu sei und warum Christen sich nicht aus der Politik heraushalten könnten.

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    Jahresprogramme 2017 der Ortsgemeinschaften online

    Die (Halb-)Jahresprogramme 2017 der KKV-Orts­gemein­schaften im Bistum Münster stehen nach und nach online und auch zum Download bereit.

    Hier finden Sie die Links zu den entsprechenden Seiten:

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Greven
    Download Programm 2017 - KKV Greven

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Gronau und Epe
    Download Programm 2017 - KKV Gronau und Epe

    Das Programm der Ortsgemeinschaft HANSA Münster
    Download Programm 2017 - KKV HANSA Münster

    Das Programm der Ortsgemeinschaft WESTFALIA Bocholt
    Download Programm 2017 - KKV Bocholt

    Das Programm der Ortsgemeinschaft UNITAS Kevelaer
    Download Programm 2017 - KKV Kevelaer

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Lohne

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Oldenburg

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Beckum

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Cloppenburg

    Das Programm der Ortsgemeinschaft Nottuln

     

    Besuchen Sie die Seiten, informieren Sie sich über die vielfältigen Programme und nehmen Sie bei Interesse Kontakt zu den verantwortlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern der jeweiligen Ortsgemeinschaften auf.