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Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    Samstagsforum beim KKV-Diözesantag 2018

    Samstagsforum_EuropaDer KKV Cloppenburg lädt gemeinsam mit dem KKV-Diözesanverband Münster zum Samstagsforum anlässlich des Diözesantages 2018 ein: "Europa - Quo vadis? Perspektiven und Herausforderungen". Diese Fragestellung wird beim Samstagsforum am 26. Mai 2018 um 10:30 Uhr Referenten und TeilnehmerInnen beschäftigen.
    Im Forum der Katholischen Akademie Stapelfeld wird es an diesem Morgen darum gehen, Impulse und Fragen zur Zukunft Europas zu diskutieren. Die Herausforderungen für Politik, Kirche und Gesellschaft sind hierbei evident: Europa steht in den nächsten Jahren vor existentiellen Herausforderungen, die seine Handlungs- und Funktionsfähigkeit im Kern berühren. Genannt seien: Krise des Euro, Brexit-Votum, das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und ihre europakritische Haltung, das zukünftige Verhältnis zu Russland und die Haltung zur Türkei, Umgang mit und Integration von Geflüchteten.

    Was sagen unsere Experten zur Zukunft Europas?

    Downloaden Sie hier den Flyer zur Veranstaltung

     

    KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg gegen Reformations-Feiertag in Niedersachsen

    Reformationstag-FeiertagEine kirchliche Gemeinschaft, die etwas gegen einen kirchlichen Feiertag einzuwenden hat, mutet auf den ersten Blick bemerkenswert an. In die aktuelle Diskussion um einen zusätzlichen gesetzlichen Feiertag in Niedersachsen am Reformationstag (31. Oktober), mischt sich der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) ein. „Wir fragen uns, ob es in der Findung eines geeigneten Feiertags um Inhalte geht oder um die Realisierung eines zusätzlichen freien Tages“, fragt Georg Konen, Vorsitzender der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg. Feiertage seien nur dann vermittelbar, „wenn Sinn und Zweck eines solchen Tages von einer breiten Masse gesehen, verstanden und entsprechend gefeiert wird. Kirchliche Feiertage müssen auch von Nicht-Christen in ihren Sinnhaftigkeit verstanden werden“, so Georg  Konen.

    In den norddeutschen Bundesländern wird derzeit eine Debatte geführt, ob – quasi als Kompensation des Feiertagsüberhangs im Süden – ein neuer gesetzlicher Feiertag bestimmt werden soll. Viele halten den Reformationstag für angebracht, andere machen sich für einen weltlichen Hintergrund stark.

    „Es bedarf einer gewissen Bereitschaft der überwiegenden Mehrheit, diese Inhalte an diesem Tag kirchlich im Rahmen von Gottesdiensten zu feiern“, so Konen, der spekuliert, dass es heutzutage auch mancher katholischer Feiertag wie Allerheiligen oder Fronleichnam schwer hätte, diesen Anforderungen gerecht werden könnte. Vielleicht wäre es einfacher, einen staatlichen Feiertag auf breiter Basis zu begehen, zum Beispiel am 23. Mai. An diesem Tag trat im Jahr 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Ansonsten bliebe die Lösung, statt eines Feiertages einen „Niedersachsen-Tag“ als freien Tag einzuführen, regt der KKV-Bezirksvorsitzende an.

    Quelle: https://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/oldenburg-kkv-in-oldenburg-katholischer-verband-gegen-reformations-feiertag_a_50,1,118601034.html

     

    Aus Politik, Gesellschaft und Kultur

    Hin und wieder berichten wir an dieser Stelle über Nachrichten aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Die folgende Nachricht möchten wir unseren Leser*innen nicht vorenthalten:

    "Broschüre ohne Worte

    Katholischer Verlag provoziert AfD mit leeren Seiten

    Von: Barbara Schneider, Markus Kaiser, Stand: 16.03.2018

    Wie christlich ist die AfD? Überhaupt nicht, so das Fazit des katholischen Echter-Verlags in einer nicht ganz ernst gemeinten Broschüre. Die Partei, die selbst gerne mal provoziert, versteht bei dieser Frage aber keinen Spaß.

    Echter-Verlag-Christlich-AfD

    32 überwiegend leere Seiten, damit beantwortet der katholische Echter-Verlag die Frage, wie viel sich von der Botschaft des Christentums in der AfD wiederfindet. In der Broschüre, die pünktlich zur Leipziger Buchmesse auf den Markt gekommen ist, finden sich über die Seiten verteilt nur wenige Worte: „Wir haben recherchiert und herausgefunden: da gibt es nichts, gar nichts“, steht da in dicken Lettern und weiter: „Sie können blättern, soviel Sie wollen: Es gibt nichts“.

    Lesen Sie hier weiter:  https://www.br.de/nachrichten/katholischer-verlag-provoziert-afd-mit-leeren-seiten-100.html

    Bild: BR / Ansgar Nöth

     

    Arbeit 4.0 – Aufsatzwettbewerb des KKV – 2.000 € Preisgeld

    Titel_Flyer_Aufsatzwettbewerb"Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt" lautet das Thema des dritten Aufsatzwettbewerbes, zu dem der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II einlädt.

    Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), steht, soll junge Menschen motivieren, sich mit diesem wichtigen und aktuellen Thema auseinanderzusetzen.
    Das Thema des Aufsatzwettbewerbs impliziert, dass die digitale Transformation unserer (Wirtschafts-) Gesellschaft einen sozialethischen Diskurs erfordert. Aus christlicher Sicht können hierbei unter anderem die Prinzipien von Personalität, Solidarität und Gerechtigkeit eine erste Orientierung bieten.

    · Wie kann die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen und somit auch global gerecht gestaltet werden?
    · Welches Verständnis vom Menschen transportiert die Digitalisierung?
    · Ist der „User“ gleichbedeutend mit „Mensch“ im christlichen Sinn oder droht der Mensch durch Big Data zum Gefangenen von algorithmischen Wahrscheinlichkeiten zu werden?
    · Welche Rolle fällt dem Staat, den politischen Akteuren, aber auch den Kirchen bei der Gestaltung der Zukunftsgesellschaft zu?

    Diese und ähnliche Fragen, gerne auch aus einzelnen Themenfeldern, sollen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anspruchsvoll beschrieben und diskutiert werden.

    „Wir rufen deshalb auch Schulleiter*innen und Lehrer*innen auf, ihre Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme zu ermutigen“, so Josef Ridders, Bundesvorsitzender des KKV aus Greven. Eine qualifizierte Jury wird aus den eingereichten Arbeiten die Gewinner ermitteln und mit Preisgeldern von zusammen 2.000 € auszeichnen. Einsendeschluss ist der 31.3.2018.

    Den gedruckten Flyer der Ausschreibung und weitere Informationen erhalten Sie u.a. in der Geschäftsstelle des KKV-Diözesanverbandes Münster: Kontakt

    Download_Flyer_Aufsatzwettbewerb

     

    KKV Bocholt spendet an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)

    Sozialdienst-katholischer-FrauenIm Rahmen der Spendenübergabe von 850,- € des KKV Westfalia Bocholt an den SkF Bocholt informierte die Geschäftsführerin des SkF, Frau Nordmann-Engin, die KKV-Mitglieder über die vielfältigen Aufgaben des Sozialdienstes.

    Neben der Schwangerschaftsberatung, dem Babykorb, der Adoptionsvermittlung, Pflegekinderdienst etc. werden vermehrt Beratungen und Begleitungen bei psychisch-kranken und depressiven Menschen angeboten.

    Das Restaurant EinGangMenue und das Beratungscafe BeLa sind z.B. zwei Einrichtungen, die für alle, ob gesund oder krank und gleich welcher Religion, offen sind. Die Spende des KKV ist bestimmt für den Babykorb, da für die Erstausstattung immer Spenden benötigt werden.

    Der KKV Bocholt weiß sein Geld gut angelegt!

    Spendenübergabe-SkF

     

    "Tag der offenen Tür" im Haus der Verbände

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    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im "Haus der Verbände" freuen sich auf die Gäste am Tag der offenen Tür

    Vom KKV über Pax Christi bis zur Christlichen Initiative Romero: Den „Tag der offenen Tür“ im Haus der Verbände nutzen elf katholische Verbände und drei Organisationen um sich und ihre Arbeit vorzustellen. Gut ein Jahr sind sie nun im viergeschossigen Verwaltungs- und Wohngebäude beheimatet, das die Bischof-Hermann-Stiftung an der Schillerstraße in Münster errichtet hat.

    Der „Tag der offenen Tür“ solle sichtbar machen, wer im „Haus der Verbände“ arbeitet und wie sehr sich die bei den Bauplanungen gehegten Hoffnungen auf ein gutes Miteinander und Synergie-Effekte bereits erfüllt haben, sagte Norbert Gebker, Geschäftsführer des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) und einer der Organisatoren der Veranstaltung: „Die kurzen Wege sorgen für Vernetzungen, regen Austausch und übergreifende Projekte“. Von Anfang an eingeplant waren im Haus Wohnungen für Menschen, für die der freie Markt kaum Chancen bietet

    Die gemeinsam genutzten Besprechungsräume waren für die Gäste unter anderem in Info-Cafés wie bei der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) verwandelt, die gemeinsam mit der Christlichen Initiative Romero Themen-Tische, ein Quiz und Informationsfilme anbot. An der alkoholfreien Cocktailbar der KSJ starteten Gesprächsrunden der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) über politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen.

    Stände wie jener der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) mit seinen Upcycling-Produkten aus scheinbar Wertlosem oder der des Familienbundes der Katholiken mit dem „Rente-sich-wer-kann“-Spiel kombinierten Unterhaltung mit Information. Sportlich ging es zu beim Bungee-Run der Kolpingjugend und dem „Sommerbiathlon“ beim Bund der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ) . Auf Interesse stießen auch die Smartphone-Rallye der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) und das Quiz der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

    Passend zum Wetter gab es im Innenhof bei der Christlichen Arbeiterjugend (CAJ) buntes Slush-Eis oder duftendes Popcorn bei der KjG. Und wer sich am Grill der Bischof-Hermann-Stiftung gestärkt hatte, der konnte auch noch eine Ausstellung zur ökumenischen Friedensdekade von Pax Christi besuchen und für den Nachtisch an der Candy-Bar der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Jugendschutz NRW vorbeischauen.

    Immer wieder traf man dabei auch auf einen strahlenden Dietmar Davids, den Geschäftsführer der Bischof-Hermann-Stiftung. Der Tag der offenen Tür hat seinen Beitrag dazu geleistet, Ehrenamt und Engagement in den Verbänden eindrucksvoll zu präsentieren. Mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Ketteler-Hauses nebenan endete der Begegnungstag.

     

    Positionen der AfD in entscheidenden Punkten unvereinbar mit der katholischen Soziallehre

    In einer Vergleichsstudie hat sich ein ForscherInnen-Team des ICS (Institut für Christliche Sozialwissenschaften an der WWU Münster) und des Zentrums für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft München mit dem Verhältnis parteipolitischer Positionen und Äußerungen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) und der Katholischen Soziallehre beschäftigt.

    Die leitende Frage der Untersuchung ist: Wie verhalten sich grundlegende Positionen und politische Zielsetzungen der Partei zu den Positionen der katholischen Soziallehre? Ziel der Untersuchung ist es, Orientierungen für eine christlich fundierte Urteilsbildung und Hilfestellungen für den Umgang mit inhaltlichen und kommunikativen Herausforderungen anzubieten, denen Christinnen und Christen in der Auseinandersetzung mit den Positionen und dem Politikstil der AfD begegnen.

    Das AutorInnen-Team zeigt, dass in vielen Bereichen maßgebliche Differenzen zwischen den gegenübergestellten Positionen bestehen. Als unvereinbar mit Grundpositionen der Soziallehre der Kirche werden u. a. das ethno-nationale Gesellschafts- und Staatsverständnis, die damit einhergehende bevölkerungspolitische Fokussierung von Familienpolitik und Lebensschutz-Optionen, sowie die auf ausgrenzenden Feindbildern beruhenden Positionen der AfD identifiziert. Abzulehnen sind zudem Strategien eines antidemokratischen Populismus, die in der Kommunikation der Partei zu beobachten sind. Die AutorInnen plädieren dafür, auf der Grundlage der Soziallehre der katholischen Kirche vor allem der Verstärkung negativer Emotionen durch das pessimistische Menschen- und Geschichtsbild der Partei zu begegnen und Potentiale der Hoffnung, der Solidarität und der dialogischen Suche nach Wahrheit bewusstzumachen und zu stärken.

    Autorinnen und Autoren der Studie sind: Marianne Heimbach-Steins (verantwortl.), Alexander Filipović (verantwortl.), Josef Becker, Maren Behrensen, Theresa Wasserer

    Hier die Links zum Download:

    Vollständige Studie (ICS AP 8)

    Thesengeleitete Zusammenfassung

     

    Bundesverbandsvorsitzender Josef Ridders im Interview mit den Westfälischen Nachrichten

    "Ein Verein auf der Suche nach Identität"

    Der neue KKV-Bundesverbandsvorsitzende Josef Ridders hat den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN am 2. Juni 2017 ein Interview gegeben.

    Ridders

    "Josef Ridders, Jahrgang 1950 und seit 2004 CDU-Mitglied im Rat der Stadt Greven, lenkt seit 2012 die Geschicke des KKV Greven und war seit Mai 2015 stellvertretender Bundesverbandsvorsitzender. Der KKV, 1877 als „Katholisch-Kaufmännischer Verein“ gegründet, ist ein Sozialverband, der die Interessen der Mitglieder politisch vertritt. Am vergangenen Wochenende wurde Ridders zum Bundesverbandsvorsitzenden gewählt. Warum er sich im KKV engagiert und was der KKV eigentlich ist – darüber sprach Redakteur Peter Beckmann mit Ridders."

    Lesen Sie hier weiter: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Greven/2841403-KKV-Bundesvorsitzender-Ein-Verein-auf-der-Suche-nach-Identitaet

    oder lesen Sie das Interview als PDF-Datei

     

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