Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Unitas Kevelaer

Die Geschichte der Ortsgemeinschaft KKV Unitas Kevelaer

1905

Gründung des Ortsvereins Kevelaer als Katholisch-Kaufmännischer Verein durch Kaplan Sprünken. Gründungsvorsitzender ist der Brauereidirektor Hahn.

1905 - 1908

Anton Janssen übernimmt ab August den Vorsitz.
Präses Kaplan Sprünken bemüht sich besonders um kaufmännischen Nachwuchs.
Rektor Peschkes unterhält eine eigene Gesangsabteilung.
Lehrer Labonte richtet eine Bücherei ein und gibt Kurse in Deutsch und Französisch.

1908 - 1939

August Kutscheid wird Vorsitzender.
Präses Kaplan Sprünken geht nach Berlin, hält aber weiterhin engen Kontakt zum KKV Kevelaer.

1909

Gründung des Jung-KKV und Umbildung der „Berufsbildungskurse" in eine "Kaufmännische Berufsschule".

1909 - 1922

Neuer Präses wird Kaplan Wolfram.

Lesen Sie hier die ausführliche Geschichte des KKV Kevelaer

 

KKV Kevelaer: Programm 2018 erschienen

Titel_Programm_Kevelaer_2018Das Programm 2018 der KKV-Ortsgemeinschaft Kevelaer ist aktuell erschienen.

Nutzen Sie das vielfältige Angebot des KKV Kevelaer und wenden Sie sich bei Fragen an die Ansprechpartner*innen der Ortsgemeinschaft, die Sie im Untermenü "Kontakt und Information" finden.

Hier geht es zum Download des Programms im PDF-Format: KKV Kevelaer - Programm 2018

 

Kevelaer-Wallfahrt der KKV-Bezirksgemeinschft Niederrhein

logo_wallfahrt_kevelaer_2017

Gottes Gegenwart im Alltag entdecken: Aufeinander hören – Miteinander leben – Ausdauer haben

Wie seit vielen Jahren hatten sich die Mitglieder der KKV-Bezirksgemeinschaft Niederrhein auch im 375. Jahr der Kevelaerer Wallfahrt wieder zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ aufgemacht, um gemeinsam in der Gemeinschaft des KKV und mit den vielen ungezählten Pilgern und Wallfahrtsgruppen dieses Jubiläums zu feiern.

Nach dem traditionellen Beginn der Wallfahrt mit dem Kreuzweg im Forum Pax Christi referierte beim anschließenden gemeinsamen Frühstück im Priesterhaus der Geistliche Beirat des KKV Bocholt, Pfarrer Alfred Manthey, zum Leitwort der diesjährigen Marienwallfahrt: „Mit Maria. Gottes Wort leben!“ Pfarrer Manthey bezog sich in seinem Vortrag auf das Leitwort Marias, der Mutter Jesu: „Was er Euch sagt, das tut!“ und die Wallfahrer waren angetan von den spannenden und überzeugenden Worten des Redners.

Im Anschluss an den Vortrag nahmen  die Teilnehmer an der Hl. Messe in der Kerzenkapelle teil und verabschiedeten sich danach am Gnadenbild von der Mutter Gottes. Ein schöner und gelungener Wallfahrtstag ging zu Ende.

 

Besinnungstag der KKV-Bezirksgmeinschaft Niederrhein

Gnadenbild_KevelaerAm Palmsonntag trafen sich 63 KKV-Mitglieder aus Bocholt und Kevelaer zum jährlichen Besinnungstag. Erstmals fand dieser nicht im Tagungshaus Schönstatt-Au in Borken statt, sondern im Marienwallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein. Guido Brassart, turnusmäßiger Vorsitzender des KKV Bezirks, begrüßte die Teilnehmer im Priesterhaus. Eine besondere Begrüßung erfuhr der Referent des Tages, Pfarrer Alfred Manthey, Geistlicher Beirat des KKV Westfalia Bocholt.

Das Thema des Besinnungstages lautete: Leid tragen - kann das jemals eine Tugend sein? - Wir leiden darunter dass wir nicht mehr leiden können!

Mit diesem Leitwort erreichte Pfarrer Manthey die meist älteren, aber aufmerksamen Zuhörer. In der anschließenden Diskussion gab es dann Wortmeldungen von Teilnehmern, die aus ihren persönlichen Erfahrungen mit Krankheiten und anderen Alltagssorgen berichteten. Sie bestätigten, das Leiden im persönlichen und privaten Umfeld problematisch werden kann. Von allen wurde der Vortrag von Pfarrer Manthey sehr gut angenommener. Er zelebrierte auch die anschließende Hl. Messe mit Palmweihe.

Mit dem gemeinsamen Mittagessen und der Verabschiedung am Gnadenbild der Hl. Maria, der Trösterin der Betrübten, endete ein gelungener Besinnungstag.

 

Das Jahresprogramm 2017 des KKV Kevelaer

Jahresprogramm_KKV_Kevelaer_2016Das Jahresprogramm 2017 der KKV-Ortsgemeinschaft UNITAS Kevelaer ist erschienen und steht als PDF-Datei zum Download bereit: Programm KKV Kevelaer 2017

Die Ortsgemeinschaft Kevelaer pflegt ein angenehmes und aktives Vereinsleben. Die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen werden von vielen Mitgliedern, aber auch von Gästen gern und dankbar angenommen.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Veranstaltungen ein attraktives Programm zu bieten, das Sie auch gerne im Bekannten- und Freundeskreis und an andere Interessierte weitergeben können. Der KKV lädt Sie zu den Veranstaltungen im Jahr 2017 herzlich ein.

Eine Übersicht über das Programm können Sie auch hier finden: Jahresprogramm 2017 - KKV Kevelaer

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die Mitglieder des Vorstandes. Die Kontaktdaten finden Sie hier.

 

Patronatsfest 2016 - Ausblick und Programm 2017

Zum Patronatsfest des KKV Kevelaer begrüßte der Vorsitzende Franz Josef Probst neben dem Präses Domkapitular Pfarrer Rolf Lohmann, besonders den Geschäftsführer des KKV-Diözesanverbandes Münster, Herrn Norbert Gebker. Dieser trug während des Frühstücks den anwesenden Mitgliedern besinnliche und nachdenkenswerte Märchentexte vor. Die Märchentitel seien hier für Interessierte noch einmal genannt: „Das Glück des Tagelöhners“, „Der Fuchs und die Gans“, „Der singende Knochen“ und „Lumpenkind“. Der Vorsitzende bedankte sich herzlich bei Norbert Gebker für seinen Vortrag.
Die Mitgliederversammlung nahm den Jahresbericht über die Aktivitäten des KKV Kevelaer und die Jahresrechnung positiv zur Kenntnis und erteilte dem Vorstand Entlastung. In diesem Zusammenhang betonte der Vorsitzende Franz Josef Probst insbesondere die gelungene Integration von Mitgliedern aus der inzwischen aufgelösten KKV-Ortsgemeinschaft Goch.
Anschließend wurden die Jubilare für ihre treue Vereinsmitgliedschaft geehrt. Urkunden erhielten: Heinrich Koenen (25 Jahre), Hubert Moeselagen und Josef Lensing (40 Jahre), Alfred Plönes (60 Jahre) und Heribert Bruns (65 Jahre). Letzterer konnte krankheitsbedingt leider die Ehrung nicht persönlich entgegennehmen.
Die Versammlung schloss mit der Vorstellung und der Verteilung der Flyer des neuen Programms für das Jahr 2017.
Der Vorsitzende des KKV UNITAS Kevelaer wünschte allen Anwesenden und allen, die sich dem KKV Kevelaer verbunden fühlen, eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes Wiedersehen bei den Veranstaltungen im Neuen Jahr 2017.

Patronatsfest_2016

v.l.: Josef Lensing, Hubert Moeselagen, Pfarrer Rolf Lohmann, Heinrich Koenen, Alfred Plönes, Norbert Gebker, Franz Josef Probst

 

Trauer um Heinz Koppers

Der KKV Unitas Kevelaer trauert um seinen langjähriger Ehrenvorsitzenden, Herrn Heinz Koppers, der am
1. Juli 2016 im Alter von 89 Jahren verstorben ist. Heinz Koppers war Träger der Dr.-Friedrich-Elz-Plakette, der höchsten Auszeichnung im KKV-Bundesverband, die ihm 2002 für sein herausragendes Engagement im KKV verliehen wurde.
Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner lieben Frau Maria sowie den Kinder und Enkelkindern.

 

Trauer um Heinz Koppers

 

KKV Kevelaer startete große Informationsfahrt zur Hochschule Rhein-Waal in Kleve

Logo Hochschule Rhein-WaalAm 17. März 2016 starteten 41 Mitglieder und Gäste der KKV-Ortsgemeinschaft Kevelaer zur Besichtigung der in 2012 eingeweihten Hochschule Rhein-Waal in Kleve. Die Führung übernahm Frau Rozendaal.

Alle sieben Baukörper der Hochschule inklusive des Hörsaals konnten von den Besuchern in Augenschein genommen werden.
In allen Fakultäten werden Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten. Neu hinzugekommen ist das Fach Kindheitspädagogik. Hier, und auch im Studienzweig Technologie und Bionik einschließlich Werkzeugherstellung, zeigten alle Besucher großes Interesse. Im Gewächshaus für Tropenpflanzen erklärten Gartenbauingenieure das Klima und die Bewässerung. Beeindruckend war der große Hörsaal mit 530 Sitzplätzen und einer einmaligen Akustik, in dem auch alle offiziellen Empfänge stattfinden.Hörsaal
Überwältigend war insgesamt auch das architektonisch ausgesprochen gelungene Gelände der Hochschule Rhein-Waal. Vom ehemaligen Kranhaus (jetzt Wissensspeicher genannt) hatten die KKVer einen wunderschönen Blick auf die Stadt Kleve mit Schwanenburg. Das alte  Hafenmeisterhäuschen auf dem Campus wird zurzeit saniert, restauriert und für die Studentenberatung ausgebaut.

Mit einem herzlichen Dank an Frau Rozendaal verabschiedeten sich die Besucher nach der 1½-stündigen Führung.
Es schloss sich eine gemütliche Kaffeerunde im Alten Landhaus im Forstgarten Kleve an, wo es einen regen Austausch über die erlebten Eindrücke.

Hier sehen Sie noch weitere Fotos

 

Eine neue Fahne für den KKV Kevelaer

Neue Fahne für den KKV Kevelaer„Wofür begeistern wir uns – den Glauben oder materielle Dinge?“ fragte Pastor Rolf Lohmann vergangenen Donnerstag bei der Maiandacht des KKV Kevelaer in der Kapelle des Priesterhauses. Den rund 30 anwesenden Mitgliedern des KKV sei nachgesehen, dass in dem Moment ihre Begeisterung auch ein bisschen dem Materiellen galt, denn Präses Lohmann segnete in der Andacht die neue Fahne des KKV Kevelaer. „Wir haben lange dafür gekämpft, sie anzuschaffen“, sagte der Vorsitzende Franz Josef Probst und dankte der Verbandssparkasse Goch-Kevelaer-Weeze für die Unterstützung. Lohmann ermunterte die Mitglieder des KKV dazu, stets darauf zu achten, ob man miteinander oder nebeneinander lebe. Außerdem lobte er die Mitglieder des KKV dafür, dass sie „Flagge zeigen für uns Christen. Wir brauchen Leute, die das tun.“

Quelle: Kevelaerer Blatt vom 28.5.2015, KB-Foto: Ioh

 

Über das Leben und den Tod selbst bestimmen?

Samstagsforum diskutiert beim KKV Kevelaer

Autor: Christoph Kellerbach (Rheinische Post)

"Wir können und wollen nicht rein wissenschaftlich über das Thema 'Betreuung bis zum Tod, oder Beförderung in den Tod?' reden, sondern dieses vor dem Hintergrund des christlichen Glaubens und des Fehlverhaltens des Nazi-Systems sehen", erklärte Franz Josef Probst, der Vorsitzende des Verbands der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV). Denn dieser hatte für Samstagnachmittag zu einem Dialog mit Podiumsgästen ins Priesterhaus eingeladen.

Die erste Rednerin war Bundestagsmitglied Sabine Weiss, die sich als "gewählte Vertreterin der deutschen Bevölkerung" sieht und die urteilte, dass "70 Prozent der Menschen zwar eine sogenannte 'Selbstbestimmung' im Tode wollen, obwohl man sich ja auch nicht entscheidet, wann und wo man auf die Welt kommt" und Probleme mit der Begrifflichkeit der "Sterbehilfe" hatte und diese als "Hilfe zum Freitod" ansieht.
Podium_Samstagsforum
Über die Wortbedeutung wurde auch im Weiteren noch diskutiert, als die ambulante Hospizgruppe "IGSL - Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand" aus dem Zuschauerraum dazu Stellung nahm.

Dabei war an diesem Nachmittag das generelle Problem des Dialogs eigentlich, dass es keinen wirklichen gab, denn zu einem Austausch und gerade für eine Diskussion wären zwingend Redner erforderlich gewesen, welche das Thema aus verschiedenen Perspektiven und nicht einzig aus der gleichen christlich-katholischen Sicht betrachten. Zumindest waren fachliche Experten vertreten wie etwa die Rednerin und Leiterin des Hospizes in Kevelaer-Wetten, Birgitt Brünken, die ihre Funktion folgendermaßen definierte: "Wir wollen bis zum Ende die Lebensqualität erhalten, oder wiederherstellen".

Sie gab zu bedenken, dass "Ehrlichkeit und offenes Darübersprechen allen hilft, mit dem Problem des Sterbens umzugehen". Denn das Schlimmste sei, wenn eine alte Person sich als Last empfinde und deshalb nicht mehr leben wolle. So etwas dürfe es nicht geben und "unsere Hauptaufgabe ist es, Ängste zu nehmen", sagte Ursula Starke, eine Ärztin im Palliativnetzwerk Kevelaer/Weeze. Sie selbst sei nur zwei, drei Mal nach einer Spritze zum Lebensbeenden gefragt worden und hält das Vorgehen von "Schweiz und Co. für menschlich sehr bedenklich".

Vierter und letzter Redner des Tages war Pastor Rolf Lohmann, der als Domkapitular und Rektor der Wallfahrt anmerkte, dass Seelsorgearbeit am Wichtigsten sei, er aber auch versuche "die göttliche Ordnung zu vermitteln und dass die göttliche Hand in Form guter Menschen aktiv ist, was Vielen eine gewisse Ruhe gibt." Auch er ist über gesellschaftlichen Änderungen besorgt, "dass immer mehr Menschen ab einem gewissen Alter befürchten, anderen zur Last zu fallen oder zu stören." Die Schlussworte Veranstaltung wurden von dem Vorsitzenden des KKV-Bundesverbandes in Essen, Bernd-W. Wehner, gesprochen, der meinte: "Ist es human, einen Menschen zu töten? Für einen Christen sollte sich so eine Frage gar nicht stellen. Human gestorben wird nur an der Hand und nicht durch die Hand."

Quelle: RP online (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/ueber-das-leben-und-den-tod-selbst-bestimmen-aid-1.5012103)

 

Bewegender Diözesantag des KKV in Kevelaer - Diözesanverband Münster war zu Gast in der Wallfahrtsstadt am Niederrhein

Norbert Zumbrägel aus Münster zum neuen Vorsitzenden gewählt

Die KKV-Ortsgemeinschaft „Unitas“ Kevelaer und der KKV-Diözesanverband Münster im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hatten zur Teilnahme am Diözesantag vom 17. - 18. Mai 2014 in die Wallfahrtsstadt am Niederrhein eingeladen und die Mitglieder kamen aus dem gesamten Bistum Münster, um gemeinsam zu tagen, zu beten und zu feiern. Das Motto des zweitägigen Treffens lautete: „Glaube in Bewegung - Gemeinsam auf dem Weg mit GOTT“. Bei der feierlichen Eröffnung wurde ein Grußwort des Bischofs von Münster, Dr. Felix Genn, vorgetragen, dass er an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerichtet hatte (Download Grußwort Bischof Genn)

Banner_Dioezesantag_2014

Moderiert von Johannes Loy, Feuilletonchef und Kirchenexperte der Westfälischen Nachrichten in Münster, begann der Diözesantag mit einem "Samstagsforum“ im Priesterhaus. Teilnehmer der Gesprächsrunde waren Frau Christiane Underberg, Seniorchefin des Familienunternehmens „Underberg“, Prälat Prof. Dr. Friedrich Janssen, Geistlicher Beirat des KKV-Diözesanverbandes, Prälat Richard Schulte Staade, ehemaliger Rektor der Kevelaerer Wallfahrt, Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW und Dr. Axel Stibi, Bürgermeister der Stadt Kevelaer. Rund um das Thema des Diözesantages wurden Fragen nach der Zukunft von Kirche und Glauben und die je eigenen Wege mit und zu Gott in Alltag und Beruf erörtert.

Samstagsforum_Diözesantag_2014

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