Drucken

Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

  •  

    "Die Zukunft beflügeln" - KKV-Bundesverbandstag 2019 in Kaarst

    Logo-BVT-2019

    Vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2019 fand der 90. Bundesverbandstag des KKV in Kaarst statt. Zu den 200 Gästen zählten auch viele Mitglieder und Freunde aus dem KKV-Diözesanverband Münster, die sich auf den Weg in die Stadt am Niederrhein gemacht hatten. Der Verbandstag stand unter dem Motto: „Die Zukunft beflügeln – Ökumene in einer interkulturellen Gesellschaft.“
    Die Tagung begann am Freitag mit einer Podiumsdiskussion in der Dr. Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, Ansgar Heveling, MdB, Pastorin Barbara Montag, Stabsstelle für Grundsatzfragen und Theologie, Landesverband Diakonie RWL und Heinrich Wullhorst, Journalist und Publizist der Frage nachgingen, welche Rolle die katholischen Sozialverbände in der sich verändernden Gesellschaft einnehmen müssen.

    Nach der Eröffnungsmesse in St. Antonius hatte der KKV Kaarst seine Gäste zu einem Begrüßungsabend ins Pfarrheim der Gemeinde eingeladen.

    Der Samstag stand für viele Teilnehmer ganz im Zeichen der Delegiertenversammlung, wo die üblichen Formalien abgearbeitet wurden. Den Nicht-Delegierten und Gästen wurde in dieser Zeit ein attraktives Rahmenprogramm angeboten.

    Dr. RuscheAm Abend fand im Mercure Hotel der traditionelle Festabend statt. Hier wurde der Kaufmann, renommierten Wissenschaftler und engagierten Katholik, Dr. Dr. Thomas Rusche, mit dem Preis „Der Ehrbare Kaufmann“ ausgezeichnet. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, Menschen aus der Wirtschaft zu ehren, denen die Leitlinien eines ehrbaren Kaufmannes in ihrem alltäglichen Handeln wichtig sind. Faire Mitarbeiterführung, bürgerschaftliches Engagement, unternehmerischer Mut und Familienfreundlichkeit sind die wesentlichen Kriterien für diese Preisvergabe“, erläutert Josef Ridders, Bundesvorsitzender des KKV. Rusche, Inhaber der Oelder Modehauskette SØR, sei eine solche unternehmerische Persönlichkeit, die zudem durch seine wissenschaftliche Arbeit und sein katholisches Engagement das Preisgremium überzeugt habe. Die Laudatio auf den Preisträger hielt der CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende KKV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Patrick Sensburg halten.

    Nach dem Festhochamt am Sonntag, zelebriert vom Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, fand der Bundesverbandstag seinen Abschluss mit einer „Festlichen Stunde“ im Atrium des Kaarster Rathauses. Festredner war der Finanzminister von NRW, Lutz Lienenkämper. Er hob die Bedeutung des Mittelstandes hervor. Sein Credo wird man gerne gehört haben: „Wir brauchen starke Sozialverbände.“

    Ulrike Nienhaus, Vorsitzende des KKV Kaarst, ging auf das Leitthema des Bundesverbandstages ein: Der KKV müsse sich mit Mut und Kraft den Herausforderungen für die Zukunft stellen. „Wir brauchen Mut, auch unebene Wege zu gehen und den einen oder anderen neuen Weg zu erkunden“, sagte Nienhaus. Sie bedankte sich beim Bundesverband dafür, dass dieser den Bundesverbandstag in Kaarst ausgerichtet hat.

    BVT-2019


    Links zu einzelnen Presseartikeln:

    Podiumsdiskussion: https://rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/kaarst-heiner-koch-bei-kkv-verbandstag-mit-podiumsdiskussion_aid-39094463

    „Ehrbarer Kaufmann“: https://rheinischer-spiegel.de/kkv-zeichnet-dr-thomas-rusche-als-ehrbaren-kaufmann-aus/

    Festakt: https://www.wz.de/nrw/rhein-kreis-neuss/kaarst/kaarst-bundesverbandstag-2019-der-katholiken-in-wirtschaft-und-verwaltung_aid-39188791

     

    KKV: „Ein starkes Europa sichert Zukunft und Frieden!“

    Europawahl 2019: Am 26. Mai 2019 wählen gehen!

    „Ein starkes Europa sichert unsere Zukunft und unseren Frieden. Und gerade wir als Christen müssen uns der gesellschaftlichen Verantwortung stellen, den europäischen Prozess auch zukünftig erfolgreich und gewissenhaft fortzuschreiben“, erklärt der Vorsitzende des KKV-Bundesverbandes, Josef Ridders aus Greven, in einem Wahlaufruf zur Europawahl am 26. Mai 2019.

    „Auch wenn es manchmal so scheint, als wenn Europa durch Bürokratie, Zerstrittenheit und wachsendem Extremismus geprägt sei, so ist die jüngste europäische Geschichte doch eine Erfolgsgeschichte, um die uns andere Länder und Regionen beneiden“, gibt Ridders zu bedenken. „Die Europäische Union ist nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Werteunion, die maßgeblich durch christliche Werte wie Nächstenliebe und Solidarität geprägt ist. Es ist unsere Pflicht als Christen, die demokratischen Kräfte in der Union zu stärken und ihnen eine breite Legitimation für die Herausforderungen der Zukunft mit auf den Weg zu geben.“

    Der Bundesvorsitzende plädiert dafür, das „europäische Projekt unter dem gegenwärtigen Druck nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen oder gar aufzugeben.“ Es sei unerlässlich, dass sich insbesondere alle Entscheidungsträger in Wirtschaft, Verwaltung, Gesellschaft und Kirche konstruktiv an der Zukunft Europas beteiligen. „Wir würden zu viel verlieren, sollten wir das europäische Projekt aufgeben, weil wir nicht darum kämpfen. Darum ist es entscheidend, dass wir als verantwortliche Christen am 26. Mai zur Wahl gehen“, betont Josef Ridders.

    Europawahl 2019

     

    Politik, Papst und Pionierarbeit - Annette Schavan bei der KKV-Wallfahrt in Bethen

    Von: Martin Kessens (Text und Bild)

    Wallfahrt Bethen 2019 - Annette Schavan

    Georg Konen, Vorsitzender der KKV-Bezirksgemeinschaft, und Annette Schavan

    Christen müssen Avantgardisten und Pioniere sein und sollten sich nicht in eine resignierende Rolle begeben. Dies war die Kernbotschaft der ehemaligen Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom, Annette Schavan, bei der diesjährigen Wallfahrt und Kundgebung der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) in Bethen.

    Vor gut 100 KKVern referierte Schavan im Pilgerhaus über „Papst Franziskus und die Kunst des Politischen“ und konnte aus dem Erfahrungsschatz von vierjähriger Diplomatenarbeit und zahlreichen Begegnungen mit dem Heiligen Vater berichten. Franziskus sei kein politischer Aktivist, sondern ein Mann, der bei den Armen ist, machte sie deutlich. Er kenne die existenziellen Nöte der Menschen und wolle durch seine Worte und Taten die Welt wachrütteln.

    Die ehemalige Bildungsministerin machte das an einem Beispiel deutlich, als Papst Franziskus beim Besuch in Bethlehem einen ungeplanten Stopp an der Mauer einlegte und diese berührte. „Als wollte er die Mauer einstürzen und nicht nur diese“, fuhr Schavan fort, „sondern auch die Mauern in den Köpfen der Menschen.“ Deshalb ginge er dahin, wo Versöhnungsprozesse und Dialoge notwendig seien und nicht in die homogenen Milieus, machte Schavan deutlich.

    Drei zentrale Fragen müsse sich der Christ stellen: Woran hängt mein Herz? Woran binde ich mich? Wo lasse ich mich provozieren? Heute müsse sich die Kirche diese Fragen selbst stellen, mahnte sie. Sie rief dazu auf, die Radikalität des Christentums zu leben. Durch den Gottesdienst und den Dienst am Menschen könne man den Glauben an Gott bezeugen.

    Es gäbe in der Kirche noch Stimmen, die nicht vorwärts- sondern rückwärtsgewandt seien, stellte Schavan fest. „Die Kunst des Politischen besteht in der Gestalt des Wandelns“, sagte sie, „es muss Bewegung da sein, damit wir Menschen erreichen und so Zeugnis unseres Glaubens sind“, forderte sie auf. Im Zustand der Harmonie verändere sich nichts, ohne Konflikte bewege sich nichts.

    Franziskus wolle Erneuerung auf Grundlage des II. Vatikanischen Konzils und aus seiner Theologie heraus: „Christen gehen an die Peripherie!“ An der Peripherie könne man erkennen, wie es in Zukunft überall aussehen könnte, oder die Mitte werde überrannt von der Peripherie, sagte Schavan und machte auf die Gelbwesten-Proteste in Frankreich aufmerksam.

    Mahnende Worte hätte der Papst auch gegenüber Europa geäußert, wusste die ehemalige Botschafterin zu berichten. Europa käme dem Papst als eine Insel der Seligen vor, das sich die Not vom Hals halten wolle. Das Mittelmeer dürfe nicht zum Massengrab werden. Ein Zitat von Papst Franziskus bringe es auf den Punkt: „Europa hat keine Kinder, es schottet sich ab. Das nennt man Selbstmord.“ Es werde kein Europa mit nur einer Religion geben, sagte Schavan. In dem interreligiösen Dialog hätte der Papst immer wieder von der gemeinsamen Verantwortung für die Welt gesprochen. „Demokratie und Vielfalt sind das Entscheidende für die Freiheit“, zitierte sie abermals.

    Franziskus sei in diesen Zeiten ein Geschenk, denn er stelle den Respekt vor jedem Menschen in den Fokus. Abschließend findet Schavan klare Worte für die Menschlichkeit: „Die stärkste Kraft ist die Barmherzigkeit.“

    Quelle: NWZ-online vom 6.5.2019

     

    Trauer um Paul Hartz

    Am 8. April 2019 verstarb unser ehemaliger KKV-Diözesangeschäftsführer Paul Hartz.
    Er war mit Leib und Seele ein „KKVer“ und lebte für seinen Beruf. Durch sein unermüdliches Engagement hat er sich viel Anerkennung und Hochachtung erworben.
    Mit seinen Angehörigen trauern wir um den Verstorbenen, dem wir stets ein ehrendes Andenken bewahren werden.

    Nachruf-Paul-Hartz

     

    „Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ - Eine Literaturempfehlung

    leuchtturm-oder-kerzenstummelGesellschaft und Kirche befinden sich erneut im Umbruch. Was bedeutet das für die Verbände? Bleiben sie wichtige Leuchttürme in Kirche und Gesellschaft? Oder sind sie wirklich nicht mehr „aus dieser Zeit“, wie es der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im Mai 2016 bei einer Veranstaltung in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ formuliert hat?
    Diesen Fragen geht das Buch „Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland“ von Heinrich Wullhorst lesenswert nach. Es blickt in die Geschichte des katholischen Verbandswesens, aber auch mutig nach vorne und zeigt: Die katholischen Verbände können aus ihrer Tradition schöpfen, denn, richtig verstanden, bleiben die Ideen hinter dem, was Menschen wie Adolph Kolping oder Bischof Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler getan haben, aktuell. Fazit: Die Verbände haben dieser Welt etwas zu sagen, sie müssen es nur profiliert und lautstark tun.

    Gerne empfehlen wir unseren Mitgliedern im KKV dieses Buch als aufschlussreiche Lektüre!

    Heinrich Wullhorst, Journalist und Kommunikationsberater, war bis Mitte 2014 Pressesprecher des Kolpingwerkes Deutschland und damit mitten drin in der traditionellen katholischen Verbandslandschaft. Seit mehr als 40 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich in katholischen Verbänden und beobachtet die Veränderungen im katholischen Milieu. In seinem publizistischen Wirken befasst sich der gelernte Jurist mit Zeitfragen von Kirche und Gesellschaft. Er gehört zu den Podiumsgästen auf dem 90. Bundesverbandstag in Kaarst.

    Literatur: Wullhorst, Heinrich: Leuchtturm oder Kerzenstummel? Die katholischen Verbände in Deutschland, Bonifatius (Verlag), Paderborn 2017 (190 Seiten), ISBN: 978-3-89710-713-7

     

    „Enkelkinder glauben anders“ - Veranstaltungshinweis

    Enkelkinder-glauben-anders„Großeltern sind die größten Fans ihrer Enkel. Nicht so begeistert fällt oft die Einschätzung zum Thema Religion und Glauben aus. Viele Großeltern stellen fest, dass ihre erwachsenen Kinder andere Verhaltensweisen in der religiösen Erziehung der Enkel praktizieren“, heißt es in der Ausschreibung zu einer Tagesveranstaltung des Referates Seniorenseelsorge im Bischöflichen Generalvikariat Münster, auf die der KKV-Diözesanverband Münster an dieser Stelle gerne aufmerksam macht.
    Die Veranstaltung mit dem Titel „Enkelkinder glauben anders“ findet am 29. März 2019 in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld statt.

    Referenten der Veranstaltung sind:
    Prof. Agnes Wuckelt, Katholische Hochschule NRW, Paderborn
    Christian Wacker, Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene, Referat religiöses Lernen und Messdienerarbeit

    Die Tagungskosten betragen inkl. Verpflegung 20,- €. Anmeldungen werden bis zum 21. März 2019 erbeten. Nähere Informationen im Flyer, den Sie herunterladen können: Download Flyer „Enkelkinder glauben anders“

     

    Annette Schavan beim Neujahrsempfang der KKV-Bundesverbandes: „In der Politik fehlt oft der Gemeinsinn“

    Annette-SchavanKoblenz. Handeln in Politik, Unternehmen und Gesellschaft muss immer ein ethisches Fundament haben. Dies war der Leitgedanke in einem brillanten Vortrag zum Thema „Werte, Wandel, Wachstum“ der ehemaligen Bundesbildungsministerin und Vatikan-Botschafterin Annette Schavan. Die CDU-Politikerin sprach beim Neujahrsempfang des KKV, dem Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung im Historischen Rathaussaal.

    Als einen wichtigen Wert hob Schavan den Gemeinsinn hervor: „Konkurrenz belebt den Wettbewerb. Wettbewerb befördert Qualität. Aber diese beiden Sätze sind nicht alles.“ Wenn man alles mit der Kraft von Wettbewerb und Konkurrenz regeln wolle, würde eine Gesellschaft auseinanderbrechen. Dann wären wir nur kalte Technokraten: „Gemeinsinn gehört zu unserer Lebensqualität. Er ist eine Quelle des sozialen und kulturellen Wohlstands.“ Gemeinsinn sei auch in der internationalen Politik gefordert. Es ginge nicht, dass Abmachungen und Verträge mit einem Tweet aufgekündigt werden und an die Stelle von geduldigem Verhandeln zum Wohl aller Beteiligten Deals für das eigene Wohl gesetzt würden. Ein hoher Wert in der Politik müsse die Fähigkeit zum mit viel Geduld erzielten Kompromiss bleiben, bei dem jeder Beteiligte sich wiederfinden muss.

    Oberbürgermeister David Langner nannte die Vertreter des KKV willkommene Gäste im Rathaussaal. Er hob hervor: „Wir müssen uns selbstkritisch fragen: Was leitet uns eigentlich? Was ist der tiefere Sinn unseres politischen Handelns?“ Der Anspruch an politisches Handeln sollte immer sein, dass dabei der Mensch im Mittelpunkt steht.

    Der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders aus Greven dankte zum Schluß dem KKV Koblenz mit seinem Vorsitzenden Michael Hörter herzlich für die Ausrichtung des Empfangs.

     

    Arbeit 4.0 - Chancen und Risiken einer digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt

    Titel_Broschuere_AufsatzwettbewerbBroschüre zum KKV-Aufsatzwettbewerb erschienen

    „Arbeit 4.0 – Chancen und Risiken einer digitalisierten Lebens und Arbeitswelt“ war das Thema des nunmehr dritten Aufsatzwettbewerbes für Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen katholischer Gymnasien und Kollegs in Deutschland, den der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. ausgeschrieben hatte.
    Der KKV ist davon überzeugt, dass die digitale Transformation der Gesellschaft einen sozialethischen Diskurs erfordert und dabei die Prinzipien von Personalität, Solidarität und Gerechtigkeit eine wichtige Orientierung bieten können. „Wie kann die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen und somit auch global gerecht gestaltet werden?“, war daher eine der zentralen Fragen, die der KKV an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in seiner Ausschreibung formuliert hat.
    Schirmherr des Wettbewerbs war Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK).

    In der vorliegenden Broschüre, die hier als PDF-Datei zum Download bereit steht, sind die drei erstplatzierten Aufsätze veröffentlicht: Download Broschüre Aufsatzwettbewerb

     

    KKV fördert Bildung

    Logo FördererkreisDer Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. unterstützt die Ortsgemeinschaften

    Der Fördererkreis für Bildungsarbeit des KKV e.V. bietet seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit den Ortsgemeinschaften Seminare und Forumsveranstaltungen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen an. Zumeist bei einem „Samstagsforum“ vertreten namhafte Experten dabei ihre unterschiedlichen Positionen und stehen dem Auditorium Rede und Antwort. Themen der dieser Veranstaltungen sind und waren unter anderem:

    Der Fördererkreis beteiligt sich an den Kosten der Veranstaltung, erstellt Einladungsflyer, macht Pressearbeit und übernimmt viele organisatorische Aufgaben, auch mit personeller und logistischer Unterstützung des KKV-Diözesanverbandes Münster. Bei Interesse an einem der oben genannten oder auch anderen interessanten Themen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wichtig ist die rechtzeitige Absprache, dann ist vieles machbar.

    Wenden Sie sich entweder an die Diözesangeschäftsführer Norbert Gebker (Tel.: 0251 / 97441-475, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder an den Bundesgeschäftsführer Joachim Hüpkes (Tel.: 0201 / 87923-0, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

     

    Weitere Beiträge...