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Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    „Noch immer stellt er sich vor Benedikt XVI.“ – ZdK-Präsidentin Stetter-Karp irritiert über Kardinal Marx

    Stetter-KarpAls „überraschend unkonkret“ bewertet die Präsidentin des ZdK, Irme Stetter-Karp, die Reaktion des Münchner Kardinals Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten, das vor einer Woche veröffentlicht wurde. „Es gab kein Beispiel dafür, wie nun genau die Unterstützung von Pfarrgemeinden aussieht, in denen Missbrauchstäter ihr Unwesen trieben. Es fehlten insgesamt konkrete Beispiele für Veränderungen hier und heute. Dass der Kardinal nach eigenen Worten in einem Jahr vor die Öffentlichkeit treten möchte, um zu erklären, was sich verändert hat, finde ich spät“, so Stetter-Karp.

    Enttäuscht sei sie darüber, dass er auch eine Woche nach der Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens kein klares Wort zur Causa Benedikt finde. „Noch immer stellt er sich vor den emeritierten Papst.“ Marx habe erklärt: „Wer jetzt noch systemische Ursachen leugnet, hat die Herausforderung nicht verstanden.“ Jedoch wende er diesen Satz nicht auf einen Verantwortungsträger wie Joseph Ratzinger an, der auf die Frage nach seiner damaligen Rolle als Erzbischof von München und Freisling noch im Dezember 2021 die Unwahrheit gesagt habe. „Ein Zeichen der Transparenz und Kritik wäre hier angebracht gewesen“, so die ZdK-Präsidentin.

    Kardinal Marx habe sich auf Nachfragen von Journalist*innen mehrfach als Kirchenmann geäußert, der danach fragt, „was der Kirche nützt“, wie sie jetzt Glaubwürdigkeit zurückgewinnen könne. „Bei Betroffenen von sexueller Gewalt in der Kirche wird es einen schalen Nachgeschmack hinterlassen, dass Kardinal Marx sich um ein Bayern ohne Christentum sorgt“, so Irme Stetter-Karp. „Wenn der Kardinal sagt, die Kirche könne ihren Platz nicht räumen, weil Bayern christlich bleiben müsse, ist die Perspektive der Opfer des Missbrauchs nach hinten gerückt.“

    Stetter-Karp würdigte, dass in der Erzdiözese München und Freising im letzten Jahr ein Betroffenenbeirat und eine Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des Missbrauchsskandals eingerichtet wurde. Ebenso sei es gut, dass seit dem 20. Januar 2022 eine Anlaufstelle für Betroffenen von sexuellem Missbrauch existiere. Jedoch sei damit die Verantwortungsübernahme nicht zu Ende. Das habe auch der Kardinal erkannt und ins Wort gebracht. Sie hoffe, so Stetter-Karp, „dass wir bei der anstehenden Synodalversammlung Anfang Februar in Frankfurt einen Kardinal Marx erleben, der die Reform der Kirche, die er für notwendig hält, mit Unterstützung der Beschlussvorlagen befördert und dass er bereit ist, die notwendigen Mehrheiten mit persönlichem Einsatz mit zu organisieren.“

    Pressemitteilung des ZdK vom 27.01.2022

     

    WEIHNACHTEN 2021

    Weihnachten 2021

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    KKV fordert einheitliche Regelungen für Weihnachtsgottesdienste

    „Die Gläubigen müssen klar wissen, wann sie zum Beten kommen dürfen!“ (Josef Ridders)

    Weihnachten ist eines der hohen Feste im Christentum. Für viele Gläubige und ihre Familien gehört der Besuch eines Weihnachtsgottesdienstes ebenso dazu, wie das Singen von Weihnachtsliedern oder der Festschmaus mit Familienmitgliedern. Nachdem im letzten Jahr fast komplett auf Gottesdienste zu Weihnachten verzichtet werden musste, ist es jetzt dank Impfungen und Testmöglichkeiten wieder möglich, gemeinsam die Geburt Jesu auch in der Kirche zu feiern. Welche Regeln beim Besuch der Kirche aber greifen, ist von Bistum zu Bistum, teilweise von Pfarrgemeinde zu Pfarrgemeinde unterschiedlich. „Das ist das falsche Signal“, ist sich Josef Ridders, Vorsitzender des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) in einer jetzt in Essen veröffentlichen Pressemitteilung sicher und fordert: „Die Gläubigen müssen klar wissen, wann und unter welchen Bedingungen sie zum Beten kommen dürfen. Vor dieser Entscheidung und Abwägung dürfen sich die Verantwortlichen in den Bistümern nicht weiter drücken.“

    Geht es in den Familiengottesdiensten mit Krippenspiel oder in die Christmette? Vielleicht auch in die Morgenmesse am 1. Weihnachtstag oder doch eher abends am 2. Weihnachtsfeiertag zum Abschluss des Weihnachtsfests? Der Kirchenbesuch zu Weihnachten ist für viele Christen eine liebgewonnene Tradition – gerade nachdem viele Christen 2020 darauf verzichten mussten. Die Möglichkeiten zum Testen und die Impfungen gegen das Virus sorgen dafür, dass jetzt wieder Weihnachtsgottesdienste grundsätzlich erlaubt sind. Eine Nachricht, die den KKV-Bundesvorsitzenden Josef Ridders freut: „Die Geburt von Jesus Christus ist für Christen eines der wichtigsten Feste, weswegen es nur allzu verständlich ist, dass gerade dann die Kirchenbänke voll sind.“

    Weniger Verständnis hat er für die unterschiedlichen Regelungen zur Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen für die Gottesdienste „Es ist richtig und wichtig, dass wir weiterhin vorsichtig bleiben“, betont der KKV-Bundesvorsitzende. „Allerdings vermisse ich die Einheitlichkeit der Regelungen.“ In jedem Bistum herrschen nach stichprobenartigen Recherchen des Verbandes eigene, unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Viele Punkte seien zwar ähnlich, aber dennoch gibt es erhebliche Unterschiede im Detail. „Trage ich eine Maske, oder nicht? Findet der Gottesdienstbesuch unter 3G- oder 2G-Regeln oder gar ohne Einschränkungen statt? Darf die Gemeinde singen? Muss ich mich zum Gottesdienst anmelden? „Das sind Fragen, die einheitlich und leicht verständlich beantwortet werden müssen, bevor ich Weihnachten die Kirche besuche. Eine klare Antwort darauf lässt sich aber nicht finden und das überfordert viele Menschen“, stellt Ridders fest und befürchtet, dass viele Gläubige deshalb auf den Besuch der Messe verzichten könnten.

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    NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst vertraut auch auf „Gottes Hilfe“

    Vorabveröffentlichung aus dem KKV-Mitgliedermagazin NEUE MITTE

    MP Hendrik WuestE S S E N / D Ü S S E L D O R F .  „Für mich ist das eine Frage des Miteinanders und der Art und Weise, wie wir mit unserem Gegenüber umgehen. Der Mensch ist Ebenbild Gottes. Das ist Grundlage unserer Politik als Christdemokraten.“ Mit diesen Worten beschreibt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst in einem am Donnerstag in Essen vorab veröffentlichten Beitrag des Magazins „Neue Mitte“ des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) einen Teil seines persönlichen Wertesystems, welches in im alltäglichen Umgang mit seinen Mitmenschen prägt. „Der Mensch muss seine Würde nicht erwerben, sondern hat sie von Anfang an bis zu seinem Ende“, betont Wüst weiter. Dieses Fundament helfe, Politik zu machen, die den Menschen immer wieder in den Mittelpunkt rücke. „Deshalb versuche ich jeden Tag, wertschätzend mit meinen Mitmenschen umzugehen und sie respektvoll zu behandeln.“

    Hendrik Wüst ist bekennender Katholik. Die Formel bei der Vereidigung als neuer Ministerpräsident in NRW beendete er mit den Worten: „So wahr mir Gott helfe.“ Der gebürtige Münsterländer machte noch nie einen Hehl daraus, dass er im christlichen Glauben groß geworden ist und ihm sein Glaube bis heute ein stabiles Wertesystem vermittle und er danach handele.

    Natürlich gelänge auch ihm das nicht immer, gibt der 46-jährige Christdemokrat im Gespräch mit der „Neuen Mitte“ durchaus selbstkritisch zu. „Der Mensch ist fehlbar, ich auch. Das sollte uns alle demütig machen und uns eine gesunde Portion Selbstzweifel mitgeben auch gegenüber den Positionen, die in der Politik bisweilen sehr selbstbewusst vorgetragen werden“, stellt Wüst fest. „Das Wissen um die eigene Fehlbarkeit heißt für mich, Mut zu haben, Fehler zuzugeben und einzugestehen, dass man seine Position revidieren muss.“

    „MIR STEHT ES NICHT ZU, DER KIRCHE RATSCHLÄGE ZU ERTEILEN.“

    Dass sein Bekenntnis zur katholischen Kirche aber im politischen Geschäft auch immer wieder für Diskussionen über die Institution und insbesondere über die Rolle der Amtskirche sorge, sei für Wüst nicht neu. Auf die Frage, was er der Kirche in der augenblicklichen Situation raten würde stellt er fest: „Mir steht es nicht zu, der Kirche Ratschläge zu erteilen. Aber ich stelle fest, dass sich die Kirche und die Politik in einem wesentlichen Punkt unterscheiden: Der Politiker muss seine Positionen immer am Leben und an der Lebenswirklichkeit der Menschen und an gesellschaftlichen Veränderungen ausrichten.“

    Tue er das nicht ausreichend, diene er irgendwann nur noch zunehmend hohlen Programmsätzen, aber nicht mehr den Menschen. Tue er es allzu gleichgültig, werde der Politiker in seiner Rolle zu beliebig. „Mir scheint es, dass es für die Kirche noch schwieriger ist, hier das rechte Maß zu finden. Kirche denkt und handelt in ganz anderen Zeiträumen.“ Wahlperioden, wechselnde Stimmungen, Moden, Umfragen, tagespolitische Aufreger – all das spielte für die Kirche keine Rolle. Das sei auf den ersten Blick vielleicht eine Schwäche, aber es könne auch ein „großer Schatz“ sein, betont Wüst. „Ich glaube, unsere Gesellschaft profitiert von einer Stimme, die in anderen Horizonten denkt und das Handeln an unverrückbaren, weil unveräußerlichen Positionen, ausrichtet.“

    Zugleich sieht Hendrik Wüst aber zwischen den kirchlichen Strukturen und der Politik durchaus auch Parallelen. Veränderungen zu bewirken, bedeute auch in der Politik zunächst „das Bohren dicker Bretter“, so der Ministerpräsident. „Politik heißt immer, Kompromisse zu schließen, aufeinander zuzugehen, sich zu einigen und die eigenen Positionen auch mal infrage zu stellen – und dabei gleichzeitig den eigenen Kompass nicht zu verlieren. Nur so kann Gemeinsamkeit, Zusammenhalt gelingen. Eine Welt voller Rechthaber ist eine Welt voller Einzelgänger, aber keine Gemeinschaft.“

    (Foto Wüst: Anja Tiwisina)

    Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus dem Magazin "Neue Mitte": Download Artikel Hendrik Wüst

     

    „Music was my first love“ - KKV-Familienseminar 2021

    Faellt-ausAufgrund der dramatisch steigenden Zahlen bei den Infektionen mit dem Coronavirus, hat der KKV-Diözesanverband Münster entschieden, das Familienseminar abzusagen.

    Music-was-my-first-love-FAMILIENSEMINAR

    Musik beeinflusst unser Leben, ob wir es wollen oder nicht. Sie kann unsere Stimmung innerhalb von Sekunden verändern, uns zum Lachen oder zum Weinen bringen und berührt uns wie kaum etwas Anderes: Musik prägt unser Leben und hat sogar Einfluss auf unsere Gesundheit.

    Musik ist Geschmackssache, so viel steht fest. Während ein gut gespieltes Klaviersolo einigen von uns Herz und Seele bewegt, setzt bei anderen ein Heavy-Metal-Sound Gefühlsexplosionen frei. Eines aber hat alle Musik gemeinsam: sie prägt uns von Anfang an und hat einen starken Einfluss auf unser tägliches Leben.

    Wir wollen uns an diesem Wochenende mit verschiedenen Facetten von Musik beschäftigen: Musik + Biographie, Musik + Politik, Musik + Film, Gemeinsames Singen, Meine „Hitparade“.

    Termin: 26. – 28. November 2021 (Fr., 17:00 Uhr – So., 14:00 Uhr)
    Ort: KönzgenHaus (Haltern am See)
    Teilnehmer:innen: max. 40 Pers.
    Kosten: siehe Flyer
    Anmeldung: bis zum 22. Oktober 2021

    Download Flyer      Download Anmeldeformular

     

    Nur mal schnell die Kirche retten... „Runder Tisch“ bei der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg

    Von Simone Brauns-Bömermann, in: Oldenburgische Volkszeitung vom 15.11.2021

    Visionsansätze gegen ein Wenn-die-Anzahl-der-Messdiener-die-der-Gläubigen-übersteigt

    Vechta. Das Fazit und der hehre Wunsch war doch wieder: „Bleibt an Bord, haltet stand.“ Wie ein stabiles Schiff in der Welle, nur darf es nicht seine Breitseite dem aktuellen Wind preisgeben. Die zweite Überschrift im Fazit begehrte ein Stück mehr auf: „Unsere Diskussion kann ein Ansatzpunkt dafür sein, dass Kirche in anderer Form weiterleben kann“, resümierte Georg Konen, Vorsitzender des KKV-Fördererkreis im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, nach zweieinhalb Stunden.

    Zur Veranstaltung „Runder Tisch“ mit Thema „Unsere Kirche im Jahre 2030“ hatte der KKV-Fördererkreis für Bildungsarbeit in Kooperation mit der KKV-Bezirksgemeinschaft Oldenburg und dem Institut für Katholische Theologie der Universität Vechta in die Aula eingeladen. Zwar saßen die zugelassenen 70 Besucher nicht am bildlich runden Tisch, vielmehr kristallisierte sich die hierarchische Ordnung von Kirche und ihren Mitstreitern durch die Platzierung der Referenten auf dem hohen Podium heraus, die Salven der teils revolutionären Ideen der Referenten schossen dennoch scharf.

    Auf die Vitae der sechs Referenten aus Kirche, Lehre, Praxis und Wirtschaft einzugehen, sprengt den Rahmen. Ein Stuhl auf dem Podium blieb frei, nicht weil ein Referent „schwänzte“, sondern er war reserviert für Freiwillige, die ein wichtiges Statement aus dem Forum abgeben wollten.

    Nach Vorstellung und Statements der Referenten war klar: Das Thema war so komplex, dass maximal der Weg mit seinen Leitplanken zur Vision definiert werden konnte, Hoffnung auf den Fortbestand von Kirche, in welcher Form auch immer, blieb. Die Problemfelder der Kirche mit Austrittsschwall, Missbrauch-Syndrom und Priestervergreisung waren schnell definiert: Soll das Weiheamt weiterhin Männern vorbehalten und die autoritäre Struktur der Kirche mit viel Macht und dem Pflicht-Zölibat bleiben? Muss Kirche sich als Weltkirche neu definieren? Moderator Professor Dr. Franz Bölsker (Offizialat Vechta) malte das passende Bild: „Alt gewordene Priester leiten alt gewordene Gemeinden.“

    Runder Tisch  - Podium

    Füllten das Podium mit Wissen und Intellekt zur Herausforderung „Unsere Kirche im Jahre 2030": Dr. Dr. Thomas Rusche (von links), Regens Hartmut Niehues, Dr. jur. Hans-Joachim Gottschalk, Mechthild Pille, Professorin Dr. Walburga Hoff, Moderator Professor Dr. Franz Bölsker und Professor i.R. Dr. Karl Josef Lesch. Foto: Brauns-Bömermann

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    Der Vatikan: Zentrum der katholischen Kirche

    Andreas EnglischVatikankenner Andreas Englisch zu Gast in Oldenburg

    Der KKV Oldenburg lädt gemeinsam mit den katholischen Sozialverbänden, der Katholischen Erwachsenenbildung sowie dem Forum St. Peter zu einem Vortrag mit dem erfolgreichen Buchautor, Journalisten und „Vatikan-Kenner" Andreas Englisch ein.

    Andreas Englisch gilt als Insider im Umfeld des Heiligen Vaters. Seine umfangreichen Kenntnisse über das Geschehen vor und hinter den Kulissen im Vatikan und seine Analysen und Bewertungen lassen einen spannenden Abend erwarten.

    Termin: Freitag, 15. Oktober 2021, 19:30 Uhr
    Veranstaltungsort: Aula des „Neuen Gymnasiums Oldenburg“, Alexanderstraße 90

    Kostenbeitrag: 5,- Euro (Abendkasse)

    Coronabedingt ist bei dieser Veranstaltung die Anzahl der Teilnehmer:innen begrenzt, so dass um Anmeldung mit Angabe der eigenen Rufnummer bis zum 11.10.2021 beim Vorsitzenden des KKV, Herrn Georg Konen, unter der Tel.-Nr: 0441-84209 oder 0172.4143404 bzw. per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , gebeten wird.

    Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3-G-Regel (geimpft, genesen oder getestet)!

     

    KKV Westfalia Bocholt: Dr.-Friedrich-Elz-Plakette für Franz Holtick und Friedrich Knuf

    Ehrung beim Patronatsfest für verdiente Mitglieder. KKV-Bundesvorsitzender zu Gast.

    Nach dem Besuch der Hl. Messe mit Kerzenweihe in der Pfarrkirche St. Josef hatte der KKV Bocholt auf seinem Patronatsfest jetzt Besuch vom Bundesvorsitzenden des Verbandes, Josef Ridders. Er war ins Casino gekommen, um zwei langjährige und besonders engagierte Mitglieder des KKV Westfalia Bocholt auszuzeichnen: Franz Holtick und Friedrich Knuf bekamen die Dr.-Friedrich-Elz-Plakette in Bronze verliehen. Sie wird an Mitglieder verliehen, die sich in besonderer Weise für die Ziele und Aufgaben des KKV in Landes-, Diözesan-, Bezirks- und Ortsgemeinschaften eingesetzt haben.

    Franz Holtick ist mit seinen 87 Jahren noch immer Pressewart des Verbandes und ist seit vielen Jahren aktives Vorstandsmitglied. Zielstrebigkeit und Umsetzungsstärke prägten und prägen seine Vorstandsarbeit, sagte Ridders.

    Friedrich Knuf, der am selben Abend auch für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde, habe sich in jahrzehntelanger Arbeit im Vorstand für einen nachhaltigen Aufbau und Erhalt eingesetzt. Als derzeitiger Schatzmeister sei der 77-Jährige „ein stabiler Anker für das Leben in unserer Organisation“.

    Zuvor hatte Vorsitzende Christel Feldhaar die Jubilare des Verbandes geehrt: Neben Knuf waren das Heinz Karshüning, Franz Bernhard Kötter und Guido Brassert (alle für 25-jährige Treue) sowie Maria Demming und Hildegard Plaßmann (beide 65 Jahre).

     Elz-Plakette-fuer-Holtick-und-Knuf

    Bundesvorsitzender Josef Ridders (2. von rechts) und Christel Feldhaar (3. von links), Vorsitzende des KKV Westfalia Bocholt, zeichneten langjährige Mitglieder aus. Friedrich Knuf (2. von links) und Franz Holtick (rechts) erhielten die Dr.-Friedrich-Elz-Plakette. Mit auf dem Bild: Geistlicher Beirat Alfred Manthey (links), Maria Demming (3. von rechts) und Guido Brassert (Mitte)

    Foto: Carola Korff

     

    KKV Greven spendet für Flutopfer!

    Kürzlich trafen sich die Mitglieder des KKV Greven erstmalig wieder zu einem gemütlichen Beisammensein. Mit Köstlichkeiten vom Grill, selbstgemachten Salaten sowie kühlen Getränken und musikalischer Unterhaltung war die Freude über das Wiedersehen groß, und alle waren bei bester Laune. Spontan wurden Spenden für die Flutopferhilfe eingesammelt.

    Der KKV-Bundesverband hat bundesweit in Kooperation mit dem Malteser-Hilfsdienst e.V. ein Spendenkonto unter der Nummer DE10 3706 0120 1201 2000 12 unter dem Stichwort „KKV hilft“ eingerichtet.

    Auf dieses Spendenkonto hat der KKV Greven 200 Euro überwiesen. Der KKV zeigt damit, dass gelebte christliche Nächstenliebe mehr ist als eine Floskel. Die gespendeten Gelder werden ausschließlich für die psychologische Hilfe durch geschulte Malteser-Mitarbeiter von z. B. traumatisierten Opfern der Flutkatastrophe, jedoch nicht für den Wiederaufbau der Infrastrukturen verwendet.

    Der Grevener KKV-Vorsitzende Josef Ridders zeigt sich überzeugt, dass jede Spende hilft. „Wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeit spendet, helfen wir den Menschen, denen die Flut alles genommen hat und können somit wieder für Perspektiven in einer perspektivlosen Zeit sorgen.“

    Weitere Spenden sind herzlich willkommen!

    Herz-und-Hand

     

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