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Herzlich willkommen

  • Der KKV-Diözesanverband Münster ist ein katholischer Sozialverband mit 14 Ortsgemeinschaften im Bistum Münster. Grundlage unserer Arbeit ist die katholische Soziallehre.
  • Der KKV bietet regional und überregional in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter Weiterbildungsmöglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung, zu beruflichen Themen, zur Soziallehre, zu Fragen der Ethik, Glaubens- und Sinnsuche an.
  • Gemeinsame Reisen, Wallfahrten und Bildungsfahrten stehen ebenso auf dem Programm, wie Vorträge zu gesellschaftspolitischen, wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Themen.
  • Viele Ortsgemeinschaften bieten ein Netzwerk der gegenseitigen Unterstützung in privaten wie beruflichen Dingen.
  • Als Mitgliedsverband im Diözesankomitee der Katholiken nehmen wir Einfluss auf Entwicklungen in Gesellschaft und Kirche unseres Bistums.
  • Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.

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    KKV Münster nimmt Programm wieder auf: Autor Wilhelm Gruber zu Gast

    Der KKV HANSA Münster nimmt im 2. Halbjahr 2021 sein Programm wieder auf und lädt alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.


    Titel_WaserstandsmeldungGestartet wird am Mittwoch, 21. Juli  2021 um 18:30 Uhr mit einer Lesung von Wilhelm Gruber. Der Autor stellt im KKV-Hansahof an der Aegidiistr. 67 in Münster seinen Roman „Wasserstandsmeldung“ vor.

    In diesem ersten Roman erzählt Wilhelm Gruber die Geschichte von zwei ungleichen Lebenswegen, die im Alter wieder zueinander führen. Es ist zugleich auch eine Geschichte von einem verlorenen Sohn, aber mehr noch von verlorenen Vätern.

    Als der Stationsarzt Dr. David Patolak nach seinem Urlaub ins Krankenhaus zurückkehrt, lernt er dort eine besondere Patientin kennen: Frau Dr. Buchholz, die sich als die Freundin Linda seines Opas Ernst aus seiner Jugendzeit heraus stellt. Linda und sein Opa haben jedoch seit über 50 Jahren nicht mehr voneinander gehört, obwohl Linda sich an sein Versprechen, ihr Briefe zu schreiben, erinnert.

    Ernst Patolak ist nach der Gesellenprüfung einer alten Tradition gefolgt und als Zimmermann mit Stenz und Bündel auf die Walz gegangen, Linda als Studentin der Tiermedizin auf die Barrikaden der achtundsechziger Zeit. Plötzlich steht Ernst wieder vor Linda. Es ist ein unverhofftes Wiedersehen. Beide sind natürlich ein wenig älter geworden und haben ein faszinierendes Leben hinter sich.Wilhelm-Gruber

    Wilhelm Gruber lebt mit seiner Familie in Münster, geb. 1950 in Walchum, Abitur in Papenburg, Studium in Dortmund und Münster, arbeitete von 1978 bis 2013 als Sonderschullehrer an einer Förderschule in Münster. Von 1989 bis 2003 veröffentlichte er in den Bereichen Hörspiel, Erzählung, Kinder- und Jugendbuch. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und erschienen in verschiedenen Sprachen. „Wasserstandsmeldung“ ist sein erster Roman.

    Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der jeweils aktuell geltenden Infektionsschutz- und Hygiene­bedingungen statt!

     

    Klimapilgerweg vom 21. – 30. September 2021 im Bistum Münster

    Der 5. Pilgerweg für Klimagerechtigkeit führt vom 14. August bis 2. November 2021 von Zielona Góra (Polen) ins schottische Glasgow, wo die Weltklimakonferenz 2021 stattfindet. Der Klimapilgerweg ist ein ökumenisches Projekt evangelischer Landeskirchen, katholischer Bistümer und kirchlicher Hilfswerke in Deutschland.

    Logo-KlimapilgerwegDie Verantwortlichen schreiben hierzu: „Wir schließen uns dem Aufruf der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen an und laden zu fortgesetzten „Pilgerwegen der Gerechtigkeit und des Friedens“ ein, die die Klimagerechtigkeit ins Zentrum stellen. Mit unseren Pilgerwegen zur Weltklimakonferenz möchten wir auf die globalen Dimensionen des Klimawandels aufmerksam machen und den Diskurs um Gerechtigkeitsfragen (Verteilungsgerechtigkeit, Lastenausgleich) weiter vorantreiben.
    Neben politischer Aktion und spiritueller Pilgererfahrung verstehen wir den Ökumenischen Pilgerweg für Klimagerechtigkeit auch als Einladung an alle, durch eigenes Handeln zur Begrenzung der Klimaveränderung beizutragen. Wir sind überzeugt, dass mit der gemeinsamen Anstrengung aller Menschen, die globale Erderwärmung begrenzt und eine gerechte Welt gestaltet werden kann.“

    Vom 21. – 30. September durchqueren die Klimapilger:innen das Bistum Münster und machen Station in folgenden Orten: Marienfeld – Warendorf – Telgte – Münster – Nordwalde – Burgsteinfurt – Ochtrup – Gronau.

    Der KKV-Diözesanverband Münster ruft seine Mitglieder gerne zur Teilnahme auf. Nähere Informationen finden Sie im Flyer "Geht doch!" und auf der Internetseite: www.klimapilgern.de

    Den letzten Newsletter aus dem Bistum Münster können Sie hier herunterladen: Newsletter Juli 2021

     

    Wir stellen uns. Wer wird OB in Oldenburg?

    Wer wird OB in OL?

    Der KKV Oldenburg lädt gemeinsam mit den kath. Sozialverbänden Kolping, KAB, KEB und dem Forum St. Peter zu einer Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der im Rat der Stadt Oldenburg vertretenden Parteien zur Wahl des Oberbürgermeisters ein.

    TERMIN: Donnerstag, 15. Juli 2021 um 19:30 Uhr

    ORT: Kulturzentrum der Stadt Oldenburg „PFL“, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg

    Anmeldungen zur Teilnahme nimmt der Vorsitzende des KKV Oldenburg unter folgender Mailanschrift: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Mobil unter 0172-4143404 bis zum 12. Juli entgegen. Die zur Verfügung stehenden Plätze sind begrenzt.

    Hier können Sie den Flyer zur Veranstaltung herunterladen: Wer wird OB in OL?

     

    "Wer immer provoziert, muss sich nicht wundern, wenn er meist im Feuer steht!"

    DJV-Vorsitzender Frank Überall kritisiert Kardinal Wölki im KKV-Küchentalk

    DJV-Vorsitzender Frank ÜberallE S S E N. „Es ist nicht die Schuld der Medien, dass die katholische Kirche in Köln und insbesondere Kardinal Wölki in der öffentlichen Kritik stehen. Wenn man die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten mit fragwürdigen Mitteln versucht zu erschweren oder zu verhindern, dann muss man sich nicht wundern, wenn diese ihrem Auftrag mit noch mehr Motivation nachgehen. Wer immer provoziert, der muss sich nicht wundern, wenn er meist im Feuer steht“, resümiert der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Prof. Dr. Frank Überall, während des zweiten Online-Küchentalks „Himmel & Erde“ des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) am Mittwochabend in Hamm.

    KKV-KuechentalkBereits in den vergangenen Wochen äußerte sich der Verbandsvorsitzende, Journalist und Wissenschaftler mehrfach zu den Vorgängen im Erzbistum Köln. So unterstellte Überall dem Erzbistum und damit Kardinal Wölki ein mangelhaftes Aufklärungsinteresse. Im KKV-Küchentalk brachte er es auf den Punkt: „Mir scheint es fast so, als wenn sich Teile der Kölner Amtskirche mit mehr Motivation damit beschäftigen, die freie und unabhängige Berichterstattung über die Vorkommnisse im Erzbistum zu erschweren oder gar zu verhindern, als die internen Probleme aufklären zu wollen.“

    Mit durchaus fragwürdigen Mitteln werde Journalistinnen und Journalisten die Arbeit konsequent erschwert. „Wenn auf nahezu jede Medienanfrage oder -berichterstattung eine Rückmeldung des Erzbistums über eine beauftragte Anwaltskanzlei erfolgt, dann zeugt das meiner Meinung nach von einem sehr eigenartigen demokratischen Medienverständnis“, so der DJV-Gewerkschaftschef, der die Interessen von bundesweit über 37.000 Journalistinnen und Journalisten vertritt. „Ich verfolge als freier Journalist seit vielen Jahren die Arbeit der katholischen Kirche in Köln und bin erstaunt, wie man in kurzer Zeit so viel Porzellan zerbrechen kann“, resümiert Überall, der in der Rheinmetropole wohnt und arbeitet.

    „Katholiken sind es leid, sich immer für die Amtskirche rechtfertigen zu müssen.“

    KKV-Vorstand Ridders„Ich fordere von der Amtskirche – insbesondere im Erzbistum Köln – wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den Medienvertretern zurückzukehren“, stellt der Bundesvorsitzende des KKV, Josef Ridders, am Rande des „Küchentalks“ fest. „Die Katholiken sind es leid, sich immer wieder für die Amtskirche rechtfertigen zu müssen. Wer die Fehler gemacht hat, der muss auch ohne Wenn und Aber dafür geradestehen und Konsequenzen ziehen. Es wird Zeit vor der eigenen Haustür zu kehren und nicht die Medien für die Probleme der katholischen Kirche verantwortlich zu machen“, so Ridders. „Wenn wir als Kirche offen und ehrlich zu unseren Fehlern und Problemen stehen, dann können wir auch wieder an Glaubwürdigkeit bei den Menschen gewinnen. Das funktioniert aber in keinem Fall, wenn wir unnötige Energie in die Verhinderung freier Berichterstattung durch die Medien investieren.“

     

    Komm, Schöpfer Geist!

    Pfingsten_2021_Komm-Heiliger-Geist

    1 „Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist, / besuch das Herz der Menschen dein, / mit Gnaden sie füll‘, denn du weißt, / dass sie dein Geschöpfe sein.“ (Martin Luther 1524)

     

    „Nachschlag“ beim KKV-Küchentalk

    Himmel-und-Erde-DaemmerschoppenDämmerschoppen mit den „Taufbolden“

    Schon fast zwei Wochen ist es nun her, dass der KKV im Netz die Premiere von „Himmel & Erde – Der KKV-Küchentalk“ ausgestrahlt hat. Mehrere hundert Zuschauer haben sich die Sendung live an-geschaut. Auch die Aufzeichnung der Sendung auf YouTube (Kanal „KKV-Küchentalk“, https://youtu.be/WiaUMU_Urtg) wurde mittlerweile von über 150 Nutzer aufgerufen.

    Trotz fast zwei Stunden Sendung konnten leider live in der Sendung nicht alle Themen ausführlich diskutiert werden. Der KKV-Bundesverband freut sich daher, dass „Die Taufbolde“ Zeit für ein weiteres Gespräch haben und lädt kurzfristig ein zum:

    Daemmerschoppen

    Zuschauer:innen können an dieser GotoMeeting-Videokonferenz unter folgendem Link teilnehmen: https://global.gotomeeting.com/join/970205285
    Ebenso ist eine telefonische Einwahl möglich unter: +49 892 0194 301 (Zugangscode: 970-205-285).

    Der KKV freut sich auf einen spannenden und abwechslungsreichen Gedankenaustausch beim Dämmerschoppen.

     

    KKV-Bundesvorsitzender Josef Ridders befürchtet neuen Generationenkonflikt

    „Wie wirkt es, wenn wir Älteren wieder Urlaub machen und Kinder nicht in die Schule dürfen?“

    KKV fordert katholische Kirche auf, sich aktiv als Mittler zwischen den Generationen einzubringen - „ Solidarität aus christlicher Nächstenliebe ist keine Einbahnstraße!“

    E S S E N. „Nun ist es auch an uns Älteren, den jungen Menschen zu zeigen, dass wir ihre Solidarität in dieser Pandemie nicht ausgenutzt haben!“ Josef Ridders, Vorsitzender des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV), mahnt seine Generation - aber auch die Politik - zu einem maß-, rücksichts- und verantwortungsvollen Umgang mit den Öffnungen nach dem augenblicklichen Lockdown. „Ich bin selbst über 70, habe bereits meine erste Corona-Schutzimpfung bekommen und sehne mich auch nach Urlaub und Normalität. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, wieder eine Kreuzfahrt zu machen, während Kinder noch nicht in die Schule dürfen. Und mir wird das Pils im Biergarten nicht wirklich schmecken, wenn Studenten noch nicht wieder in die Uni gehen können“, stellt Josef Ridders in einer am Mittwoch in Essen veröffentlichten Presseinformation fest.

    KKV-Bundesvorsitzender Josef RiddersWenn man die letzten Monate mit etwas Abstand und objektiv betrachte, müsse man zweifelsohne feststellen, dass die Politik und Gesellschaft gerade von der jüngeren Generation immer wieder Solidarität und Opfer eingefordert haben, um ihre Eltern und Großeltern vor dem Virus zu schützen. „Und obwohl sich die große Mehrheit der jungen Menschen an alle Regelungen und Einschränkungen gehalten hat, wurde durch Medien und Politik vielfach eine ganze Generation als leichtfertige Partymacher dargestellt, die es noch strenger zu reglementieren gilt“, resümiert der KKV-Vorsitzende.

    Dabei seien es gerade Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gewesen, die durch engagierte Hilfsaktionen zum Beispiel für Senioren eingekauft haben oder ihnen phantasievoll schwere und einsame Stunden etwas einfacher gemacht haben. „Ich bin dankbar und hoffe, dass meine Generation das nicht vergisst“, stellt er fest. „Nicht nur wir älteren Menschen haben unter der Krise gelitten. Die Pandemie hat den Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen ein wichtiges Jahr ihre Entwicklung genommen. Für junge Menschen ist ein Jahr viel Zeit und wir werden ihnen viele Erfahrungen und Erlebnisse nicht rückwirkend erneut ermöglichen können. Für diese Solidarität empfinde ich wirkliche Dankbarkeit.“

    „Solidarität aus christlicher Nächstenliebe ist keine Einbahnstraße!“

    „Wenn ich nun sehe, dass junge Familien noch immer Betreuungsprobleme haben, weil die Kitas noch nicht wieder normal geöffnet sind. Wenn ich registriere, dass Schülerinnen und Schüler noch nicht wieder in ihre Klassen dürfen. Wenn Sportvereine ihre Jugendmannschaften noch nicht wieder trainieren dürfen und wir von einer funktionierenden und attraktiven Freizeitkultur für junge Menschen noch meilenweit entfernt sind, dann kann es doch nicht allen Ernstes das vorrangige Ziel der älteren Generation sein, wieder unbeschwert Urlaub zu machen, gemütlich bummeln zu gehen oder sich endlich wieder mit dem ,geimpften‘ Stammtisch im Biergarten zu treffen“, stellt Ridders fest.

    Lesen Sie hier weiter...

     

    KKV-Küchentalk ... Online und in voller Länge bei "YouTube"

    In der ersten Ausgabe des KKV-Küchentalks "Himmel & Erde" diskutieren der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders und Mathias Wieland (Chefredaktion Neue Mitte/ConversioPR) mit den beiden "Taufbolden" Kaplan Christoph Hendrix und Kaplan Ralf Meyer. Der Talk ist jetzt online bei YouTube

     

    KKV HANSA Münster: Neue Ausgabe der KKV-Info erschienen

    Titel-KKV-Info-2-2021Gerne veröffentlichen wir an dieser Stelle die aktuelle Ausgabe 2/2021 der KKV-Information des KKV HANSA Münster. Sie finden darin sowohl besinnliche als auch humorvolle Texte, die in diesen Zeiten Mut machen können und sollen.

    Aus dem Inhalt:

    • Worte der Redaktion
    • Geistliches Wort von Pfarrer Wolfgang Beck
    • Geschichten und Gedichte
    • „KKV-Küchentalk“ – Neues Online-Format des Bundesverbandes

    Download KKV-Info 2/2021


     

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