Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung
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Ortsgemeinschaft KKV Westfalia Bocholt

KKV Westfalia Bocholt - Wir über uns

Wir sind

  • eine Gemeinschaft engagierter Christen, die der Familie, dem Beruf und der Gemeinschaft verpflichtet ist,
  • aufgeschlossene Frauen und Männer, Berufstätige in Wirtschaft und Verwaltung, eine paritätische, katholisch geprägte Gemeinschaft der gesellschaftlichen Mitte.

Wir wollen

  • unser Leben nach dem Vorbild einer christlichen Ehe und Familie gestalten,
  • durch Willen und Leistung und partnerschaftliches Verhalten einen Beitrag zur Humanisierung  der Arbeitswelt leisten,
  • durch unseren persönlichen Beitrag und unseren solidarischen Dienst in der KKV-Gemeinschaft die Aufgaben des Verbandes unterstützen,
  • durch unseren praktizierten Glauben die Sendung der Kirche mitverantworten und das Leben in der Kirche mitgestalten,durch unsere Mitarbeit im demokratischen Rechtsstaat für soziale Gerechtigkeit und damit für die christliche Wertordnung in unserer pluralistischen Gesellschaft eintreten.
 

Das Jahresprogramm 2020 des KKV Westfalia Bocholt

Programmlogo-Bocholt-2020Das Jahresprogramm 2020 der KKV-Ortsgemeinschaft Westfalia Bocholt steht als PDF-Datei zum Download bereit: Programm 2020

Die Ortsgemeinschaft Bocholt mit zurzeit ca. 85 Mitgliedern pflegt ein angenehmes und aktives Vereinsleben. Die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen werden von vielen Mitgliedern, aber auch von Gästen gern und dankbar angenommen. Wir hoffen, Ihnen mit unseren Veranstaltungen ein attraktives Programm zu bieten, das Sie auch gerne im Bekannten- und Freundeskreis und an andere Interessierte weitergeben können. Der KKV lädt Sie zu den Veranstaltungen im Jahr 2020 herzlich ein.

Eine tabellarische Übersicht über das Programm finden Sie in Kürze unter dem Menüpunkt Programm.

Mitglieder, die an Veranstaltungen gerne teilnehmen möchten und keine Fahrgelegenheit haben, wenden sich bitte an eines der Vorstandsmitglieder. Auch für weitere Fragen stehen wir gerne bereit. Unsere Kontaktdaten finden Sie Kontakt und Information.

Mit dem Kreuzschiff voraus wünscht der KKV Westfalia Bocholt allen KKVerinnen und KKVern eine gute Fahrt durch das Jahr 2020.

   

Heilige Messe für die Verstorbenen des KKV

KerzeWie in jedem Jahr feiert der KKV Westfalia Bocholt im November zur Erinnerung an seine verstorbenen Mitglieder eine Hl. Messe, die vom Geistlichen Beirat, Pfarrer Alfred Manthey, zelebriert wird.

Der KKV lädt hierzu am Donnerstag, 21. November 2019 um 19:00 Uhr in die Pfarrkirche St. Josef ein.

Der Vorstand des KKV bittet um regen Besuch der Hl. Messe

   

KKV Bocholt lädt zum traditionellen Martinsabend ein

Zum Martinsabend lädt der KKV Westfalia Bocholt ganz herzlich in das Heimathaus Mussum ein. Die Veranstaltung findet statt am

Freitag, 8. November 2019 um 17:00 Uhr

Pfarrer em. Alfred Manthey referiert über das Thema:

Das Leben und Wirken des Hl. Martin von Tours

MartinsgansAnschließend findet bei knisterndem Kaminfeuer in gemütlicher Atmosphäre das traditionelle Martinsgansessen statt. Nach dem Essen klingt der Abend mit dem Singen von Martinsliedern und angeregter Unterhaltung aus.

Der Kostenbeitrag beträgt 17,50 € p.P. (ohne Getränke).
Der KKV Bocholt bittet wegen der Planung für das Abendessen um verbindliche Anmeldung bis zum 05.11.2019 bei Hedwig Kemper, Tel. 02871/6248 oder per E-Mail bei Franz Holtick: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Herzliche Einladung zur Rosenkranzandacht

RosenkranzIm Oktober - dem Rosenkranzmonat - verehren wir in besonderer Weise die Gottesmutter Maria, die Schutzpatronin des KKV.

Der KKV Westfalia Bocholt lädt daher herzlich zur Rosenkranzandacht am Freitag, 11.Oktober 2019 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef ein. Die Andacht wird vom Geistlichen Beirat, Pfarrer em. Alfred Manthey gestaltet.

Natürlich sind auch Familienangehörigen, Freunde und die gesamte Pfarrgemeinde St. Josef freundlichst eingeladen. Der Vorstand des KKV Bocholt freut sich auf eine rege Beteiligung.

   

KKV Westfalia Bocholt: Auch nach 130 Jahren „Flagge zeigen“

KKV-Ortsgemeinschaft feierte ihr Jubiläum

Vorsitzende Christel Feldhaar begrüßt die Gäste„Mit dem Kreuzschiff in die Zukunft“ lautet das Motto des KKV Westfalia Bocholt. Am 7. September nahmen Mitglieder und Gäste das Patronatsfest der Ortsgemeinschaft zum Anlass, das 130-jährige Bestehen des Ortsverbandes zu feiern. Nach der gemeinsamen Messfeier, zelebriert vom Geistlichen Beirat Alfred Manthey, begrüßte die Vorsitzende Christel Feldhaar die Mitglieder im Casino und sprach über die derzeitige Situation des KKV Die Veranstaltungen würden nicht nur von vielen Mitgliedern besucht, sondern auch von Nicht-Mitgliedern gut angenommen, sagte Feldhaar. Dennoch sei es wichtig, „Flagge zu zeigen“ und dabei zu bleiben.

Zu Gast: Josef Ridders und Norbert Zumbraegel„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern“, zitierte sie einen afrikanischen Spruch und deutete an, dass auch kleine Hilfeleistungen viel verändern könnten. „Was soll ein Verein sich wünschen, der schon 130 Jahre besteht?“, fragte der Geistliche Beirat, Pastor Alfred Manthey. Seine Antwort: Die Menschen bräuchten „Weisheit“. Die Zukunft sei nicht zu berechnen und Weisheit bewahre vor Illusionen, helfe klarer zu sehen und sich der Realität zu stellen. Vor allem mit Blick auf die momentane Situation der Kirche sei diese „Weisheit" nötig.

Pfarrer Manthey im Gespräch mit GästenWeisheit und Offenheit sprach auch der Bundesvorsitzende Josef Ridders in seinem Grußwort an. Diese Werte seien zusammen mit „viel Geschick, Ausdauer und Mut“ für neue Aufgaben nötig. Dazu gehöre es, ein attraktives Programm auszuarbeiten und umzusetzen, aber auch damit zu leben, wenn Veranstaltungen nicht den erwünschten Erfolg hätten. Eine Ortsgemeinschaft sei das Fundament eines funktionierenden Verbandes. Deshalb sei es die Pflicht aller Mitglieder, das Vereinsleben nach außen und nach innen aktiv mitzugestalten. Die Mitglieder müssten aufhören zu sagen, was sie nicht wollten, sondern Ideen entwickeln, wie es in Zukunft aussehen könne. Der KKV-Diözesanvorsitzende Norbert Zumbrägel forderte, dass der KKV auch nach außen einen „positiven Eindruck“ machen sollte und sprach die schwierige Nachwuchsfrage an. Franz Josef Probst, Vorsitzender der Bezirksgemeinschaft Niederrhein, sagte, es sei „etwas Besonderes, auf eine derart lange Tradition zurückblicken zu können“ und wünschte ein glückliches und erfolgreiches Weiterbestehen.

   

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