KKV Greven lädt zum lebendigen Adventskalender ein
Im Anschluß stehen Glühwein und Plätzchen bereit. Das Vorbereitungsteam freut sich auf eine rege Beteiligung. Friede den Menschen auf Erden! KKV-Mittagsforum am 17. Dezember 2019: Innehalten und eine kurze AUSZEIT nehmen!Der KKV Greven lädt in diesem Jahr letztmalig alle Interessierte zum Mittagsforum am Dienstag, 17. Dezember 2019 von 12:00 bis 12:30 Uhr in die Kapelle des Maria-Josef-Hospital freundlich ein. Das Mittagsforum steht unter dem Motto: „Zur Ruhe kommen, eine halbe Stunde Auszeit.“ Adventliche und vorweihnachtliche Orgelmusik sowie gelesene Texte zum Thema „Vom Bald und vom Heute“ bieten in dieser aktuell oft hektischen Zeit eine gute Gelegenheit, innezuhalten! SEIEN SIE HERZLICH WILLKOMMEN!! „Platt küern, eäten und drinken“ - Plattdeutscher Abend beim KKV GrevenZum traditionellen plattdeutschen Abend lädt der KKV Greven wieder alle Mitglieder und alle Interessierte am Freitag, den 15. November 2019 um 19:00 Uhr in die Altdeutsche Gaststätte Wauligmann, Schifffahrter Damm 22freundlich ein. Das Motto des nunmehr 19. Westfälischen Abends lautet wie immer: „Platt küern, eäten und drinken“ Als Referent konnte ein hervorragender Interpret und Sprecher der plattdeutschen Sprache gewonnen werden. Ein unterhaltsamer Abend in passender Atmosphäre ist garantiert. Zur besseren Vorbereitung, insbesondere für die Küche der Gasstätte, bitten wir um Anmeldung bei Josef Ridders unter Tel.: 02571/589641 (evtl. AB). Der Kostenbeitrag beträgt 5,-€ pro Person. Termine des KKV Greven bis zum Jahresende
"Unsere Erde: Von Gott geschaffen - vom Menschen zerstört?"Vortragsabend mit Lars Schäfers über den Schöpfungsglauben in Zeiten der ökologischen Krise „Macht euch die Erde untertan“: Nie war der Mensch so sehr in der Lage, diesen biblischen Herrschaftsauftrag so schonungslos umzusetzen, wie seit dem Siegeszug von Wissenschaft und Technik. Mit dieser im derzeitigen Klimadiskurs hochaktuellen Thematik befasste sich am Montag, den 04. November 2019 der KKV Greven zusammen mit Lars Schäfers, Wissenschaftlicher Referent der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle (KSZ). Klimawandel und Umweltkrisen lassen heute mehr denn je die Schattenseiten des wissenschaftlich-technischen Fortschritts hervortreten. Schäfers betonte, dass das Christentum dabei einerseits mit seinem biblischen Unterwerfungsbefehl eine ökologische Mitschuld trage, andererseits insbesondere Papst Franziskus mit seiner Idee der ganzheitlichen Ökologie auch einen Lösungsweg biete. Dieser habe auch die jüngst zu Ende gegangene Amazonassynode geprägt. Der Referent führte aus, dass ganzheitliche Ökologie immer sowohl auf Transformationen der wirtschaftlich-technischen Makroebene als auch auf Lebensstiländerungen im Sinne einer „ökologischen Bekehrung“ auf der Mikroebene des je Einzelnen abziele. Dabei seien jedoch die sozialen und wirtschaftlichen Belange ebenso mit einzubeziehen. Ohne Wirtschaftswachstum gebe es zum Beispiel keine Innovation im Kampf gegen den Klimawandel. Die Forschung habe zudem gezeigt, dass eine CO2-neutrale Wirtschaft mit fast gleichbleibend hohem Wirtschaftswachstum erreichbar ist, wenn es gelänge, dieses von Nutzung und Verbrauch der Umwelt zu entkoppeln. Der Kirche gehe es letztlich aber auch um das Zeugnis für den Glauben an den Schöpfergott, der das Heil aller Menschen und das Heil der ganzen Schöpfung wolle. Auf Grundlage der biblischen Hoffnungsvision von einem neuen Himmel und einer neuen Erde schließt Schäfers: außerhalb der Schöpfung kein Heil. Glaube und Vernunft, Spiritualität und Technik, biblischer Schöpfungsglaube und naturwissenschaftliche Welterschließung können – so das Kernfazit des Vortrags – in Zeiten der Klimakrise zu einer neuen Symbiose finden, damit die „Krone der Schöpfung“ nicht zu deren „Fallbeil“ werde. Weitere Beiträge...JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL «StartZurück11121314151617181920WeiterEnde» |